logo
Wrong email address or username
Wrong email address or username
Incorrect verification code
back to top
Search tags: all-time-favorites
Load new posts () and activity
Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2017-09-25 18:45
The Valancourt Book of Horror Stories: Volume Two- edited by James Jenkins & Ryan Cagle
The Valancourt Book of Horror Stories: Volume Two - Nevil Shute,Mary Elizabeth Braddon,Michael P. Kube-McDowell

 

Once again, the gentlemen over at Valancourt Books knocked their anthology out of the park-maybe even out of the state! Last year's Volume 1, (click to read my review), was outstanding and Volume 2 is as well. My favorites of this volume are as follows:

 

Stephen Gregory's never before published: "The Boys Who Wouldn't Wake Up" was poignant and, in a way, beautiful. It was also very much unlike any other Gregory story I've read. I'm a huge fan of this author and this tale did NOT disappoint. 

 

"The Nice Boys" by Isabel Colegate was a spectacularly eerie story, set in a relentlessly foggy Venice, Italy. A young woman heads there to vacation away a recent bad break up and meets two young men. As the tension grows the reader is drawn in, but the vivid and disturbing scene towards the end ensures this story will not soon be forgotten. 

 

"Herself" by M.E. Braddon involved two of my favorite tropes-haunted houses and haunted mirrors. I'm not sure which it was, exactly,  but I'm going with  a combination of the two. I love these types of stories-where people are called in to help but are rendered helpless by circumstance and can only witness as bystanders the evil that occurs.

 

"Halley's Passing" by Michael McDowell. It's no secret that I adore Michael McDowell. (You do too, if you love Beetlejuice or The Nightmare Before Christmas.) This tale, however, is shocking and extra bloody which is unusual for him, but at the same time: so much FUN.

 

"The Elemental" by R. Chetwynd-Hayes. Another FUN tale featuring a psychic that no one takes seriously. At first. 

 

"Samhain" by Bernard Taylor. Taylor is an author that I was unfamiliar with until Valancourt Books republished some of his work. I am now an unabashed fan and stories like this are exactly why. Everything is going along, you think you have a handle on things, and then BAM! He punches you right in the face. It's often a bloody punch too, and this is no exception. I laughed out loud at the ending because I was surprised, it was bloody and I loved it!

 

"The Bell" by Beverly Nichols. A beautifully told tale about a man who was completely dependent upon his valet/butler and what happens when that butler dies. Who will then come to the insistent ringing of the bell? 

 

Just like with Volume 1, I could list each and every story as a standout, because they were ALL just that good. Also like with Volume 1, is the fact that most of these stories have not been published over and over again. I'm not sure if it happens with all genres, but the same horror stories often appear ad nauseam in anthologies and it's irritating. With the cost of books these days, it's disappointing to buy an anthology only to discover you've read half the stories already in other anthologies. Rest easy, because that is not the case here. 

 

Each story in this volume is prefaced by a bit of background on the story and on the author, many of whom were not known for writing in the horror genre. I think that fact brings a certain freshness to this collection that is often lacking in others. The Valancourt Book of Horror Stories: Volume Two is simply EXCEPTIONAL and belongs in the collection of any serious fan of the genre. 

 

My highest recommendation!

 

You can pre-order your copy  here: The Valancourt Book of Horror Stories: Volume Two

 

*This book was provided by Valancourt Books in exchange for my honest review. This is it.*

 

 

Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2017-09-13 11:21
Ein Fangirl ward geboren
City of Miracles (The Divine Cities) - Robert Jackson Bennett

Worum geht es in der Trilogie „The Divine Cities“? Laut Autor Robert Jackson Bennett geht es um Veränderung. Schmerzhafte, quälende Veränderungen. In einem kurzen Essay über das Finale „City of Miracles“ schreibt er, der Kern seiner Geschichte sei der Versuch seiner Figuren, ihre traumatischen Erfahrungen zu überleben und zu überwinden. Ich stimme Bennett daher zu, dass es mehr als passend ist, den letzten Band aus Sigruds Perspektive zu bestreiten, da dieser unter zahllosen unaufgearbeiteten Traumata leidet. Ich wusste allerdings auch, dass Sigrud zu folgen bedeutet, einen blutigen Pfad einzuschlagen.

 

Eine Explosion zerreißt den regnerischen Tag in Ahanashtan. In der Detonation, die ein halbes Stockwerk des noblen Golden Hotels zerstört, kommt die ehemalige saypurische Premierministerin Shara Komayd ums Leben. Sechs Tage später erreicht die Nachricht ihrer Ermordung ein Holzfällerlager nahe Bulikov. 13 lange Jahre versteckte sich Sigrud je Harkvaldsson in der Anonymität wechselnder Gelegenheitsjobs. Damit ist jetzt Schluss. Sein Herz schlägt im Takt eines einzigen Wortes: Rache. Ohne zu zögern nutzt er die tödliche Effizienz seiner außergewöhnlichen Talente, um die Mörder seiner Freundin ausfindig zu machen. Leichen pflastern seinen Weg. Je tiefer Sigrud gräbt, desto klarer wird, dass der Anschlag Teil eines größeren Schemas war. Shara war in schockierend schmutzige Geheimnisse verstrickt, verschleiert hinter der wohltätigen Fassade eines Programms für kontinentale Waisenkinder, die systematisch zu verschwinden scheinen. Was ist dran an den Gerüchten einer neuen Gottheit, die aus den Schatten heraus agiert? Welche Rolle spielt Sharas Adoptivtochter Tatyana? Rache ist Sigruds Spezialität. Doch dieser Kampf könnte selbst den hartgesottenen Dreyling an seine Grenzen bringen. Ihn – und die gesamte Welt.

 

Oh. Mein. Gott. „City of Miracles“ ist GROSSARTIG. Es ist eines dieser Bücher, für die bisher keine adäquaten Superlative erfunden wurden, um es zu beschreiben. Es landet ohne Umwege in meiner persönlichen Top 5 der besten Trilogieabschlüsse aller Zeiten. Für diesen Roman verdient Robert Jackson Bennett so viel mehr als fünf Sterne; er verdient das ganze verdammte Firmament. Mich durchläuft jetzt noch ein Schauer, denke ich an die Lektüre zurück. Seit dem Auslesen habe ich sogar eine Illustration von Sigrud der Künstlerin Chanh Quach als Hintergrund auf meinem Smartphone, so begeistert bin ich von „City of Miracles“ und so schwer fällt mir das Abschiednehmen.
Warum ist dieses Finale dermaßen atemberaubend? Es war eine Herausforderung, herauszufinden, welche Elemente „City of Miracles“ aus der Masse herausheben und ich bin nicht sicher, ob ich die Antwort gefunden habe, weil eben schlicht alles fantastisch ist. Natürlich weist es die gleiche inhaltliche, logische Konsistenz auf, die ich bereits aus den Vorgängern kenne – es baut direkt und konsequent auf den vergangenen Ereignissen auf. Selbstverständlich sind die Figuren hyperlebendig und einnehmend, obwohl ich ein winziges Bisschen enttäuscht war, dass Mulagheshs Rolle gering ausfällt. Zweifellos ist das Worldbuilding detailreich und überzeugend, da sich Bennetts Universums stets im Wandel befindet und ich angesichts des technischen, gesellschaftlichen und kulturellen Fortschritts in Saypur und auf dem Kontinent aus dem Staunen nicht mehr herauskam. Doch muss ich den Finger darauflegen, was es ist, das „City of Miracles“ vom durchschnittlichen High Fantasy – Roman unterscheidet, entscheide ich mich für die transformative Reise, die Sigrud erlebt. Robert Jackson Bennett liebt seinen furchteinflößenden, traumatisierten Protagonisten genug, um ihm Möglichkeiten zu schenken, sich selbst aus dem Teufelskreis seiner Seelenqual zu befreien. Er macht es ihm nicht leicht, oh nein. Sigrud leidet, er geht im Namen der Erkenntnis durchs Feuer. Aber Sigrud hätte einen einfachen Ausweg keinesfalls akzeptiert. Er hätte einer Lösung auf dem Silbertablett misstraut. Er musste hart aufschlagen, um sich endlich zu ändern. Es zeugt von ausnehmendem schriftstellerischen Geschick, dass Bennett in der Lage war, mir dieses spezielle Verhältnis zu vermitteln. Ich wusste genau, was er Sigrud anbietet: blutige, schmerzhafte Erlösung. Er offeriert ihm eine Rettung, die dieser auch annehmen kann, weil sie seiner Persönlichkeit entspricht. Er prüft ihn, schickt ihn in rasante Actionszenen, während derer ich vor lauter Nervenkitzel buchstäblich die Luft anhielt. Er konfrontiert ihn in stillen, leisen Momenten mit Verlust, Trauer und Schuld. Diese scheinbare Gegensätzlichkeit macht Sigrud aus und sie charakterisiert ebenfalls Saypur und den Kontinent, weshalb er meiner Meinung nach exakt der ambivalente Held ist, den dieses Universum braucht. Sigruds Reise zur Katharsis wühlte mich sehr auf. Ich konnte und wollte mich seiner inneren Zerrissenheit zwischen grimmiger Fatalität und zerbrechlicher Hoffnung nicht verschließen. Als der Showdown nahte, war ich daher emotional bereits völlig wund. Die letzten 20 Seiten waren für mich verheerend. Umwerfend. Ich habe Rotz und Wasser geheult. Es war… perfekt. Robert Jackson Bennett ist ein Poet. Ich wünschte, jedes Ende könnte so sein.

 

Denkt an irgendein positives Attribut, das ein Buch besitzen kann. Irgendeins. Ich versichere euch, in der Trilogie „The Divine Cities“ findet ihr es. Diese Geschichte hat sich nicht nur in mein Herz geschlichen, sie hat sich einen Platz in meinen All-Time-Favorites erkämpft. „City of Stairs“, „City of Blades“ und „City of Miracles“ sind brillant und ehrfurchtgebietend originell. Es gibt viele Fantasy-Autor_innen, die krampfhaft versuchen, anders zu schreiben, anders zu sein. Robert Jackson Bennett gelingt dieses Kunststück mühelos. Herzlichen Glückwunsch, Mr. Bennett. Sie haben sich selbst ein Fangirl erschaffen. Und glauben Sie bloß nicht, Sie würden mich so schnell wieder los.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/09/13/robert-jackson-bennett-city-of-miracles
Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2017-09-10 14:50
My Favorite Thing is Monsters by Emil Farris
My Favorite Thing Is Monsters - Emil Ferris

 

My Favorite Thing is Monsters is a gorgeously illustrated graphic novel. Karen Reyes is a young girl coming of age in 1968 Chicago when her neighbor is murdered, her mother is diagnosed with breast cancer, Martin Luther King is shot and the local mob boss goes to jail.

 

Peppered in between all that are Karen's notebook drawings of all kinds of things-her neighborhood, her brother and mom, and the covers of pulp magazines. She also likes to draw her version of popular paintings which her brother takes her to see at the local museums. All of her drawings are on lined notebook paper and all I can say about them is that they are stunning. All in pen, but not all in color-each and every drawing is so detailed you can stare at them for a long while and continue to find new things.

 

       

 

  Never let anyone's darkness provoke you into your own midnight.

 

 

Tackling subjects like racism, homosexuality, the Holocaust and so much more, this graphic novel adds up to more than the sum of its parts. Highly recommended!

Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2017-09-03 18:09
Paperbacks from Hell: A History of Horror Fiction From the 70's and 80's by Grady Hendrix
Paperbacks from Hell: The Twisted History of '70s and '80s Horror Fiction - Grady Hendrix

 

A book about the period of time when the horror genre ruled the paperback racks at the bookstore? A book about the period of time in my life, (about Carrie's age, in fact), when I felt like an outsider, and horror made me feel included? Sign me up! Luckily, Quirk Books and NetGalley did just that, and here we are.

 

This book is a reference book, a guide to life and times in the United States in the 70's and 80's. Things going on in the world and in society always affect our fiction and those times were no different. Paperbacks from Hell puts it all into perspective in an easy to read and humorous way. All the while vividly punctuated with those freaking AWESOME horror book covers of that time!

 

I bet you remember those covers too. The Sentinel with the priest looking out at you; Flowers in the Attic with those children looking out at you...and ALL those children from the John Saul books, (though at least one was blind and was NOT looking at you.) I had a mad grin on my face the entire time I was reading this, and with its funny chapter titles like "What to Expect When You're Expecting (a Hell Baby)," and its funny observations about life back then, how could I not? I'd wager that you'll have a mad grin on your face too.

 

 

 

Contributing a great deal to this book was Will Errickson and his blog, Too Much Horror Fiction. You can and should (!) find it here: Too Much Horror Fiction

 

Paperbacks From Hell gets my highest recommendation! Period. You can pre-order your copy here. (I did!): Paperbacks From Hell

 

 

*Thanks to NetGalley and Quirk books for the e-ARC in exchange for my honest review. This is it. *

Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2017-05-11 22:35
Born to Run written and narrated by Bruce Springsteen
Born to Run - Bruce Springsteen

This is the best damn autobiography I've ever read or listened to, and I'm not even a Springsteen fan.

 

I am now, but not because of his music; it's because of his writing- his honesty, his humor, and his work ethic. His battles with depression and mental illness in his family must have been painful for him to admit, but it all rang true to me.

 

Don't get me wrong-I did have a few issues with him-most especially his reputation as a working man, or a rock and roller that represents the working man-and his not having worked a real job, (other than cutting lawns and carrying groceries to make the money for his second guitar), a day in his life! I guess I feel like he made up for that by doggedly pursuing his dreams and desires.

 

If you like Bruce Springsteen, or even if you don't, I highly recommend you read this book.

More posts
Your Dashboard view:
Need help?