logo
Wrong email address or username
Wrong email address or username
Incorrect verification code
back to top
Search tags: anita-blake
Load new posts () and activity
Like Reblog Comment
review 2016-11-15 10:13
Anita vs. Voodoo
The Laughing Corpse - Laurell K. Hamilton

Seit ich begonnen habe, die „Anita Blake“-Reihe von Laurell K. Hamilton noch einmal auf Englisch zu lesen, plagt mich die Frage, was beim deutschen Verlag schiefgelaufen ist. Der erste Band „Guilty Pleasures“ erschien 1993 in den USA. Bastei Lübbe begann erst 2003, die Reihe herauszugeben. Das heißt, in Deutschland mussten wir nie abwarten, bis ein neuer Band geschrieben war, weil wir weit hinterherhinkten. Trotz dessen waren die Veröffentlichungen seit dem 8. Band „Ruf des Blutes“ (OT: „Blue Moon“) unregelmäßig. In den zwei Jahren zwischen Band 7 und 8 muss etwas passiert sein, denn „Ruf des Blutes“ hatte plötzlich auch ein anderes Design. Erhielt die Reihe eine_n neue_n Betreuer_in? Gab es Probleme mit den Lizenzen? Verlangte die Übersetzerin mehr Geld? Was immer es war, in der Folge wurden Entscheidungen getroffen, die dazu beitrugen, dass sich die Reihe finanziell nicht mehr rentierte. Glücklicherweise ist der amerikanische Markt unabhängig, sodass ich mich beruhigt meinem Reread widmen kann, was ich mit dem zweiten Band „The Laughing Corpse“ auch getan habe.

 

Eine grausame Mordserie erschüttert St. Louis. Die Opfer sind junge Familien, die völlig zerfleischt in ihren Häusern gefunden werden. Kein Mensch könnte diese Verheerung anrichten. Deshalb wird das Spukkommando der Polizei auf den Plan gerufen und mit ihm Anita Blake, Animatorin und Vampirhenkerin. Anita vermutet hinter den Angriffen das Werk eines fleischfressenden Zombies, aber wer könnte und würde so etwas Abscheuliches tun? Anita fällt bloß eine Person ein, die mächtig und bösartig genug ist, um einen Zombie als Mordwaffe einzusetzen: Dominga Salvador. Der Gedanke, sich mit der Voodoo-Königin anzulegen, lässt das Blut in Anitas Adern gefrieren. Doch will sie die Leben Unschuldiger schützen, hat sie keine andere Wahl, als ihr eigenes Leben aufs Spiel zu setzen.

 

Meine Euphorie darüber, von der „Anita Blake“-Reihe noch immer begeistert zu sein, hat sich ein wenig gelegt. Ich bin nicht mehr völlig aus dem Häuschen und kann „The Laughing Corpse“ etwas objektiver und realistischer betrachten. Der zweite Band bewegt sich von Vampiren als zentraler übernatürlicher Spezies weg. Tatsächlich treten die guten alten Blutsauger nur am Rande auf, weil der neue Meister der Stadt ein persönliches Interesse an Anita hat. Er unterstützt sie bei ihren Ermittlungen, hält sich aber ansonsten bescheiden im Hintergrund (was eigentlich so gar nicht zu ihm passt). Im Mittelpunkt steht die grauenerregende Mordserie, für die allen Hinweisen zufolge ein fleischfressender Zombie und die Person, die ihn erweckte, verantwortlich sind. Damit bezieht sich die Handlung des zweiten Bandes direkt auf Anitas Fachgebiet als Animatorin und bietet einige Einblicke in die Funktionsweise dieser Magie, was mir sehr gut gefiel. Es war spannend, mehr darüber zu erfahren, wie Animatoren arbeiten, wie schmal der Grat zur dunklen Seite ist und was überhaupt im Bereich des Möglichen liegt.
Prinzipiell verlangt jede Erweckung ein Opfer – wie weit man diesbezüglich bereit ist zu gehen, legt fest, wie viel Energie in den Zauber kanalisiert wird. Will heißen: eine geopferte Ziege liefert weniger Energie als ein geopferter Mensch. Menschenopfer sind selbstverständlich illegal. Außerdem bestimmen die individuellen Kräfte eines Animators bzw. einer Animatorin seine oder ihre Grenzen. Ich finde dieses System in seiner Schlichtheit sehr elegant. Anita ist äußerst mächtig und kann sogar Zombies erwecken, die bereits mehrere hundert Jahre tot sind. Ihre Gabe ist stark ausgeprägt, weshalb die Voodoo-Königin Dominga Salvador sie nur zu gern unter ihre Fittiche nehmen würde. „The Laughing Corpse“ liefert einen ersten Eindruck davon, zu was Anita fähig wäre, hätte sie kein zuverlässiges Gewissen. Es zeigt die dunkle, unheimliche, blutige Seite der Totenerweckung, die Laurell K. Hamilton sonst als eine normale Dienstleistung beschreibt. Die Figur der Dominga Salvador dient dabei als prototypische, verschlagene Antagonistin, die man besser nicht gegen sich aufbringen sollte. Äußerlich harmlos verbirgt sie hinter dieser Fassade eine Macht, die mir Gänsehaut bescherte. Diese Frau ist der Inbegriff der bösen Hexe, die überhaupt keine Grenzen mehr kennt. Dankenswerterweise verfügt Anita über einen soliden Gerechtigkeitssinn und würde niemals einen Menschen opfern, um egoistische Ziele zu verfolgen. Ihre Gewaltbereitschaft mag im kritischen Bereich liegen, aber sie steht für die Schwachen ein und würde am liebsten alle retten, die sich nicht selbst retten können. Ich denke, die Wurzeln dieses Bedürfnisses liegen in ihrer schwierigen Kindheit, die Hamilton lediglich andeutet. Vermutlich empfindet sie die Rettung anderer stets unbewusst als Kampf gegen ihre eigene Hilflosigkeit, unter der sie als Kind litt. Taffe Vampirhenkerin hin oder her, tief im Herzen ist auch Anita noch immer ein kleines Mädchen.

 

„The Laughing Corpse“ führt die Leser_innen intensiver in Laurell K. Hamiltons alternatives Universum ein und verdeutlicht, dass Gefahr dort nicht ausschließlich von Vampiren ausgeht. Es ist eine würdige Fortsetzung, die sowohl Abwechslung als auch Action bietet. Man lernt viel über Anita und ihre speziellen Talente; entscheidende Pfeiler ihrer Persönlichkeit werden etabliert und andeutungsweise erklärt. Es amüsiert mich natürlich immer noch, dass ich bereits mehr über Anita weiß als sie selbst, ich hatte allerdings ebenso viel Spaß an der Aufklärung des Mordfalls. An diesen erinnerte ich mich bestenfalls grob und konnte die Zusammenhänge somit neu entdecken, ohne mich zu langweilen. Ich sehe mich in meinem Vorhaben des Rereads der gesamten Reihe bestätigt, weil die Details offenbar längst nicht mehr in der Frischetheke meines Gedächtnisses lagern, sondern im Keller einstauben. Ich freue mich darauf, Stück für Stück Anitas Entwicklung zu verfolgen und eines schönen Tages neue Abenteuer mit ihr zu erleben

Like Reblog Comment
review 2016-11-12 09:28
Anita Blake - meine erste Urban Fantasy - Heldin
Guilty Pleasures - Laurell K. Hamilton

Mit der „Anita Blake“-Reihe von Laurell K. Hamilton verbindet mich eine lange und bewegte Geschichte. Ich schätze, ich war 16, als ich den ersten Band (auf Deutsch: „Bittersüße Tode“) das erste Mal las. Uff. Das ist 11 Jahre her. Mehr als ein Jahrzehnt. Damals verliebte ich mich Hals über Kopf in Anita und verschlang fortan jedes ihrer Abenteuer. Bis die Reihe vom deutschen Verlag Bastei Lübbe eingestellt wurde. Ich wütete und tobte, hatte bereits die magischen Worte „Ich möchte den Geschäftsführer sprechen“ auf der Zunge. Glücklicherweise ersparte mir mein Verstand diese Peinlichkeit. Nüchtern teilte er mir mit, dass in den USA fleißig weitere Bände veröffentlicht werden. Okay, also ein Sprachenwechsel. Nach den langen Wartezeiten zwischen den deutschen Bänden musste ich noch einmal ganz von vorn anfangen. Eine Mammutaufgabe, denn aktuell umfasst die Reihe unfassbare 25 Bände. Doch für Anita war ich bereit, mich dieser zu stellen.

 

Anita Blake führt ein ungewöhnliches, gefährliches Leben. Als Animatorin erweckt sie im Auftrag der Lebenden die Toten. Parallel unterstützt sie die Polizei von St. Louis bei übernatürlichen Fällen. Ihren speziellen Ruf innerhalb der Vampirgemeinschaft verdiente sie sich allerdings auf völlig andere Art und Weise. Sie ist der Scharfrichter, der staatlich bestellte Vampirhenker. Bricht ein Vampir das Gesetz, ist sie zur Stelle, um ihn zu richten. Ihre Erfolgsquote ist beeindruckend. Daher staunt sie nicht schlecht, als der Meister der Stadt ausgerechnet sie engagieren möchte, um eine Mordserie aufzuklären. Anita lehnt resolut ab. Es widerspricht ihren Prinzipien, für Vampire zu arbeiten. Leider sind Prinzipien Luxus und werden völlig unwichtig, steht das Leben ihrer Freunde auf dem Spiel. Widerwillig beginnt sie die Arbeit an dem Fall und muss schon bald feststellen, dass sie mitten in ein Wespennest sticht, das sie besser in Ruhe gelassen hätte…

 

Wie ich bereits schrieb, begleitet mich Anita schon sehr lange. Sie war meine erste Urban Fantasy – Heldin. Ich gebe zu, ich war vor dem englischen Reread des ersten Bandes ein wenig nervös. Was, wenn mir die Reihe nicht mehr gefiele? Urban Fantasy hat für mich mit der Zeit deutlich an Reiz verloren; Bücher, die früher meinem Geschmack entsprachen, überzeugen mich heute nicht mehr. Ich sorgte mich, dass Anita das gleiche Schicksal ereilen könnte und ich 20 englische Bände umsonst gekauft hätte. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie erleichtert ich war, dass mich „Guilty Pleasures“ genauso begeisterte wie „Bittersüße Tode“ vor all den Jahren. Es war wundervoll, noch einmal zu Anitas Anfängen zurückzukehren. Meine Erinnerungen trogen mich nicht, ich empfinde sie bis heute als großartige Heldin, die ich gern begleite. Sie ist taff, unabhängig, loyal und unsagbar witzig. Mit 16 wollte ich sein wie sie – mit 27 möchte ich ihre Freundin sein, weil mir ihre stark ausgeprägte maskuline Seite imponiert. Mir gefällt, dass Anita kein Püppchen ist und nie Zweifel daran aufkommen lässt, dass sie sich selbst retten kann. Sie stellt sich den Monstern ihrer Welt mutig in den Weg und handelt, obwohl sie Angst hat und als Mensch definitiv im Nachteil ist. Zumindest solange sie das wahre Ausmaß ihrer Kräfte nicht kennt. Es hat mich köstlich amüsiert, zu wissen, wohin ihr Weg sie führen wird, während sie selbst völlig ahnungslos ist. Das hat meinen Lesespaß deutlich erhöht, beeinflusste allerdings auch meine Gedankengänge hinsichtlich ihrer Position als Scharfrichter. Laurell K. Hamilton charakterisiert Vampire genauso, wie sie meiner Meinung nach sein müssen: sie sind faszinierend und gefährlich. Ungeachtet dessen, dass sie hervorragend in die alternative Gesellschaft integriert sind, bleiben sie Raubtiere. Ihre Beute sind Menschen. Es muss jemanden geben, der bzw. die dafür sorgt, dass sie nicht reihenweise Amok laufen. Ich bin jedoch überzeugt, dass Anitas Motivation, diese Rolle zu erfüllen, von Beginn an zu dünn ist. Meines Erachtens nach weiß sie selbst nicht so recht, warum sie Vampire jagt. Sie würde die Welt gern in schwarz und weiß einteilen, kann es aber nicht, weil sie dafür zu clever und ehrlich sich selbst gegenüber ist. Also denkt sie einfach nicht darüber nach. Dieses Verhalten muss ihr zum Verhängnis werden, denn einen Job wie diesen sollte man aus Überzeugung heraus und mit reinem Gewissen erledigen, nicht nur, weil man gut darin ist. Für mich zeichnete sich daher bereits ab, dass Anitas moralische Ansprüche und Vorstellungen eines Tages zum Problem werden müssen. Nichtsdestotrotz sind es gerade ihre Fehler, die Anita meines Erachtens nach zu einer besonderen Heldin machen und ich fühle mich in ihrem Universum auch nach 11 Jahren noch immer pudelwohl. Vielleicht wusste Laurell K. Hamilton schon damals, dass ihre Reihe extrem umfangreich sein würde, denn sie erklärt wichtige Hintergrundinformationen beiläufig und ohne Hast. Sie versucht nicht, alle Details in die 355 Seiten des ersten Bandes zu quetschen, sondern wartet stets den richtigen Moment ab. Ich wusste in jeder Szene genauso viel, wie ich wissen musste, um sie zu verstehen – nicht mehr und nicht weniger.

 

Ich kann „Guilty Pleasures“ nicht unvoreingenommen beurteilen. Meine Freude darüber, dass Anita noch immer die ist, in die ich mich vor mehr als einem Jahrzehnt verliebt habe, ist einfach zu groß. Dementsprechend will ich nicht abstreiten, dass meine 5-Sterne-Bewertung des ersten Bandes emotional begründet ist. Trotz dessen glaube ich nicht, dass ich deutliche Mängel bewusst übersehen habe. Ich denke, selbst wenn ich all meine nostalgischen Gefühle für diesen Reihenauftakt beiseitelasse, ist „Guilty Pleasures“ ein guter Urban Fantasy – Roman. Vielleicht verdient er objektiv betrachtet keine 5 Sterne. Vielleicht gibt es ein paar kleine Stolpersteine. Doch für mich wird Anita immer erstklassig sein.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2016/11/12/laurell-k-hamilton-guilty-pleasures
Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2016-10-30 22:47
Dead Ice (Anita Blake Series #24) by Laurell K Hamilton
Dead Ice (Anita Blake, Vampire Hunter) - Laurell K. Hamilton

Let me get a drink. No, a bigger drink. Right, let’s dive into this one

 

When this book started I actually felt hope. Actual, real hope. Because we had a storyline – an actual storyline that drew on previous world building and involved Anita working with the police and solving crime and even *gasp* actually doing zombie stuff. It was the same kind of false hope Affliction gave me. Alas, hope is a cruel, fickle mistress

 

We opened with Anita helping to track down a zombie sex trafficking ring, a ring that has zombies with souls being used as sex slaves which is something that she’s seen before. It could have been interesting, involved lots of police work and woo-woo…. Except after that introduction we then put that entire storyline on hold for over 300 pages, it barely comes up again for the rest of the book. Whyyy? You had a plot here! There was plot! Why ignore it?

 

So what did we have instead? Endless humping? Actually no, the last few Anita Blake books have actually managed to escape the trap of being porn. Rather than have endless sex we tend to have endless talking about who Anita should have sex with

 

This is not better.

 

Part of what consumes the book is the sheer longwindedness of distractions which I’ve said over and over. Anita is investigating a crime, so why are we spending this much time talking about her engagement with one of the FBI agents? Before they even play the tape (they have tapes? Actual tapes? Who has tapes? I’m sure there’s a whole generation of actual adults now who don’t even know what a tape is) with the terribad zombie porn on it, we have 2 solid pages of them discussing how terrible it will be and how the site will bother them. 2 pages. Just play the damn tape already – mooooove.

 

This is the writing throughout the book. That same scene with them waiting to play the tape comes with an aside about the ethics/morality/opinions of Anita marrying a vampire (why are you discussing it with these people? Is no-one here going to pretend to be a professional?). The entire first chapter is literally “we need you to look at these tapes” which they don’t watch until chapter 2! And even then they start discussing the police force’s acronym before playing the tape. The acronym.

 

Again I have to say how this continues through the book with lots of pointless moments like super-excessive description of the gym/showers under the Circus of the Damned or just endless recaps of her many many many many relationships or her spending like 5 pages deciding which shifters can share a bed with her so she can heal.

 

So other than long windedness, what else fills the space?

 

Stuff

 

That’s the problem – there’s less a plot here but more a series of events that don’t really add anything or help in anyway to advance the story or expand anything – they’re just random encounters. Like there’s a painfully long diversion in a book where Anita raises a zombie and it all goes a little wrong so they have to fix it. There’s some ghouls in there as well. And the whole thing could have been cut and made into a short story because it wasn’t even slightly relevant to the main plot, the storyline or add anything to the character or the world building or anything else

 

There’s some random woo-woo going on which changes Micah’s shapeshiftyness. There’s Jean-Claude and Anita’s wedding. There’s Asher again screwing everything up just because. There’s Narcissus screwing everying up just because.

 

But there’s also a lot of mini scenes that just bemuse me. Like a scene where Anita has to spend a painfully long time putting an uppity werewolf in his place for sexualising her (more on that later). Or another scene where Anita has to. Oh and one of the werelions is beating up another werelion and Meng Die is being all nasty about it and Rafael is facing fights for leadership oh and the jeweller Jean-Claude has chosen to design their wedding rings is actually secretly in love with… OH MY GODS WHO CARES?! WHY IS THIS HERE! WHY? WHY AM I READING PAGES ABOUT THE DAMN JEWELLER YOU HIRED?! WHY?!

 

 

This is the book. Endless, pointless nonsense scenes after endless pointless nonsense scenes all randomly glued together without any sense of whether they’re relevant or not. And it wouldn’t be so bad if I had even the slightest faith that ANY of these storylines would go anywhere. I mean Micah and Raphael struggling politically and facing threats? INTERESTING STORYLINE! Can we do this? Can we examine this? No because we have the fecking tigers

 

Yes, the fecking tigers. Because of some random prophecy someone just remembered we now have to have Anita marry a tiger. Which means looking through all the various tigers and seeing who is possible and who isn’t and why with lots of angst and pouting and relationship nonsense and hurt feelings and pouting and aaaaaagle whyyyyyy?

 

Then ironic thing is I’m pretty sure the Anita Blake series is supposed to be totally pro-polygamy, all very positive about multi-person relationships and how wonder they were (Afflication wasn’t exactly subtle about this), but it fails epicly. The polyamory presented in this series is PAINFULLY hard work. Anita’s romantic and family lie is a trainwreck of constant struggle constant angst, constant jealously, constantly juggling and balancing endless hurt feelings and woe. Anita Blake’s love life is one full of angst, pain, upset, various people having their hearts broken, Anita Blake being utterly self-centred and pretty indifferent as to how her clan interacts between them. Generally, polyamory is presented as an emotional trainwork, extremely hard work with lots of jealousy and sniping and spite with a level of drama that consumes your life

 

It’s not positive.

 

This book continues the theme of being utterly toxic to LGBTQ people as well. No doubt many people have hard of the Kinsey Scale, raging from 0 (exclusively attracted to people of the opposite sex) through to 6 (exclusively attracted to people of the same-sex)

 

Well in the Anitaverse it also comes with a contempt level – the higher up the Kinsey scale you are, the less important you’ll be through to you actually being terrible and contemptible and pathetic

 

So, the main characters are all either completely straight or completely straight but they have one exception no-homo-no-homo-no-homo and can’t mention that exception without totally mentioning how they’re not into the same-sex. Again. These characters are the main, important characters who have a level of respect and importance in the book: Anita, Richard, Micah, Jean-Claude, Raphael. These are the important alphas who may dip into same-sex sex but are definitely straight barring the odd exception

 

Then we have bisexuals who lean towards the opposite sex like Nathaniel. They’re not as alpha or in charge as the straight-with-exceptions folk but we can still respect them because at least they prefer the opposite sex and only bring up same-sex loving occasionally and when Anita thinks it’s hot (because fetishism continues). After that we have bisexuals who seem to be equally inclined both ways – Devil (yes really) who so far is pretty much a non-character except for moping and his weakness in the last book(yup, that pattern again).

 

 

Read More

 

 

Source: www.fangsforthefantasy.com/2016/10/dead-ice-anita-blake-series-24-by.html
Like Reblog Comment
show activity (+)
text SPOILER ALERT! 2016-10-13 17:11
A Few Early Thoughts on Crimson Death

I've been very critical of both the Anita Blake and Merry Gentry series written by Laurell K. Hamilton, and deservedly so.  Coming late to both, Anita Blake started out as an entertaining slice of Urban Fantasy- one of the early entries into the genre (despite Hamilton's protestations, she didn't *pioneer* things).  There were some interesting ideas and scenarios despite the gaping holes in logic and worldbuilding and well as the kinda obvious MarySue aspects.  It was something you could roll with.

 

 

Then the hubris set in.  Popular wisdom has it that Hamilton suffered something of pre-midlife crisis and art began imitating life.  Hamilton's personal issues and positions began creeping into the series and Anita became less a character and more a caricature.  Hamilton's own mouthings and social media responses confirming that Anita Blake is her avatar- a true vehicle for the author to lecture & educate the masses about the glories of polyamory (Hamilton openly lives with her husband and another couple), gym workouts (though vamps & weres don't even need this shit) body shaming (anyone woman who's athletic or slender is a 'boy with breasts' and guaranteed to be a hater, while having big funbags and curves is feminine and means they'll end up on Anita's side) and guns, lots of guns via her books. 

 

Merry Gentry took it further; whereas AB started out as the simple wish fulfillment of being a badass mofo, wheras from the outset Merry was her skewed version of the Madonna Whore complex- an ethical, moral & honorable savior of the Fae race who happily fucked anything that moved.  It wasn't until later in the series that Anita began her descent into bodily fluid baths.

 

To paraphrase Chuck D: this stuff is really bad, I'm talkin' 'bout RAPE!

 

I know, I know- this isn't anything new to the Anita Blake series.  Who can forget the introduction of Micah, one of Anita's true loves, who ignored her protests and forcibly took her in the shower.  It's an indication of just how bad this was that the scene was completely reedited in the paperback version into more of 'not expressly saying no' kind of thing. 

 

There's a lot of filler and nonsense in Crimson Death- almost 700 pages worth and it takes literally the first half of the book before the plot gets in gear.  But this is where all the sexual politics and dilemmas occur.  For those familiar with the series, here's a breakdown:

Damian, vampire daywalker, former Viking and member of Anita's second Triumverate along with Nathaniel, has been having nightmares that leave him literally sweating blood and turns to Anita for help.  Adding to this his lover, Cardinale, has been less than supportive of his issues, and knowing Anita's proclivity for having sex with her inner circle, turns into a jealous harpy even though Damian's been faithful to her.  After Cardy's kicked to the curb, Damian needs some emotional support and decides to have sex with Anita and Nate.  Next morning Anita doesn't really remember what happened, though Nate is well pleased with himself.  Turns out he somehow managed to glamour Anita into a few more rounds of sex than she wanted and even coerced Damian- who isn't gay or bisexual- into topping him a few times. 

 

They turn to Jean-Claude for help, who isn't quite certain either, but is happy that this means that through this he can somehow become more powerful than everyone's favorite frenemy, Richard.  Nate's protests amount to he kept asking them if they wanted this even as he was exerting his influence upon them, so they never did anything they didn't agree to, so it's ok.  Anita agrees, because hey... it's Nate.  And they fully expect Damian to be ok with things, too.  Turns out he's fine with it because hey- it's Anita and Nate.  So thanks for showing him a side of himself he never knew existed.

 

Nathaniel's only regret in all this is that in the heat of passion they forgot to use condoms.

 

If you want the crib notes, follow the link to where my buddy, EA Solinas is posting bullet points of the book. Bullet Points for Crimson Death (spoilers, DUH)

 

There's also a couple of forum discussions about Trigger Warnings and Rape.

 

Problem is this stuff is par for the series- longtime readers will recall the swanmares who objected to Anita trying to strongarm them in sexual servitude and she concluded that they 'were ours to rape' (sic) and proceeded to force them into it.  Or when the local Rex of the lion pride didn't want to have sex with Anita and stay faithful to his wife so she withdrew her protection from him.  Or how Peter, Edward's teenaged stepson, lamented how his girlfriend didn't like what had happened between them and Anita chalked it up to 'buyer's remorse'.  And let's not forget (how can we?) Cynric the weretiger- whom Anita got roofied into having sex with when he was sixteen (which is legal in Las Vegas, where he lived).  Granted, it wasn't their fault (!) but at eighteen his own parents sent him to Anita to be his ward so she could sex him into his full glory.  Because in this series sex is somehow now tied to your metaphysical powers, you see.  In other words, she attends his PTA meetings during the day and then fucks him at night. 

 

Think I had a couple of dvds like that.

 

I've no idea what Hamilton thinks she's accomplishing with all this.  Her sales are tanking, readers are constantly noting how she seems reluctant to even continue either series and when she finally gets dragged kicking and screaming to the publisher these are the results. I'm kinda done trying to psychoanalyze this shit; I'm just gonna take it at face value and call it for the bullshit that it is.

Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2016-10-10 23:29
Crimson Death (Anita Blake, Vampire Hunter #25) by Laurell K. Hamilton
Crimson Death (Anita Blake, Vampire Hunter) - Laurell K. Hamilton

CRIMSON DEATH by Laurell K. Hamilton is another amazing book in the Anita Blake, Vampire Hunter Series.   I started reading the Anita Blake, Vampire Hunter Series years ago.  I am impressed with how Laurell K. Hamilton includes topics from books that happened early in the series.  The characters have grown but stayed fundamentally true to themselves. 

In this story, Anita and a select group head to Ireland to help Edward solve a case possibly involving Damian’s maker.  I love the Fae aspect of the story and how the land is different due to the magic there. The Selkies were a fascinating group. I also found the difference between the US and Irish police interesting.  This case is both captivating and thrilling.

 

A lot of things are happening simultaneously in this novel, including: changes to the Anita’s, Damian’s, and Nathaniel’s triumvirate, wedding planning/commitment ceremonies, and the ever-changing drama of the polyamorous relationships.  Among the drama, you had Asher’s groveling for forgiveness, Damian’s and Cardinale’s relationship, and Harlequins’ attitudes.  I love that we are kept up to date on the many characters in the series.

 

I enjoy how everyone’s powers change throughout the series.  For example, the fact that Jean-Claude’s line of power progressed from feeding on lust to include love.  I appreciated that Sin’s earth powers are developing and look forward to seeing where that goes.

 

I like how Damian and Nathaniel grew in this story, making the triumvirate more powerful.  I also enjoyed Dev’s involvement in the story. He is both thoughtful and insightful.

 

Laurell K. Hamilton is an exceptional writer.  She does an amazing job tying things together.  CRIMSON DEATH is thought-provoking and spellbinding.  Followers of the Anita Blake, Vampire Hunter will not want to miss this book.  If you haven’t read this series, I highly suggest starting with the first book, GUILTY PLEASURES.  Laurell K. Hamilton continually references and includes situations that happen in prior books.  If you read the series from the being, you will definitely be more invested in the series.

 

After twenty-five books, I still love this series.  Laurell K. Hamilton does an amazing job of keeping the series fresh. I am looking forward to the next book in the series. 

 

Complimentary copy provided by NetGalley in exchange for an honest review.

More posts
Your Dashboard view:
Need help?