logo
Wrong email address or username
Wrong email address or username
Incorrect verification code
back to top
Search tags: Interstellar
Load new posts () and activity
Like Reblog Comment
show activity (+)
text 2017-03-24 15:19
Mastered By Her Mates by Grace Goodwin
Mastered by Her Mates (Interstellar Bride Series Book 6) - Grace Goodwin

Amanda Bryant has been a spy for five long years, but when aliens suddenly appear claiming a deadly enemy threatens Earth's very survival, Amanda is asked by her superiors to accept the most dangerous mission of her life...volunteer to be an alien's bride, to share the strange warrior's bed and then betray him.


Accepting the assignment, Amanda is processed as the first Interstellar Bride and transported halfway across the galaxy to her new mate's battleship where she awakens to discover she has been matched to not just one huge Prillon warrior, but two.


Shocked by her craving for the touch of two dominant alpha males, Amanda attempts to hide her body's immediate reaction to Commander Grigg and his second, Rav. Resistance is futile as her new mates expect to control every aspect of her life, and her pleasure, and neither will hesitate to deliver a thorough and embarrassing spanking should she disobey their sensual commands, or resist a complex and deeply arousing series of medical exams designed to ensure her sexual readiness for their claiming.


Seduced and cherished by two alpha alien warriors who hide nothing from her, Amanda quickly comes to realize that the threat to Earth is very real. When she witnesses a battle with the enemy and the resulting death of a highly respected warrior, she knows she must tell her mates the truth and hope they can forgive her for her duplicity before it's too late.


Loyalties will be tested as Amanda fights the most important battle of her life. How can she protect the warriors she has grown to love and save the people of Earth from making a terrible mistake? Will her human contacts believe her when, with every touch, every look, they will see just how thoroughly she has been mastered by her mates?

 

Review

 

Don't get me wrong. This book is smoking hot. So, if you are looking for that. Click away.

 

The insta mate is hard to take for me and the lack of relationship building.  

 

The world building is interesting but the evil lame humans back home are wearing as is the lack of information sharing on the part of the aliens. 

 

So, not great for me. 

Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2016-12-30 03:24
Interstellar by Greg Keyes
Interstellar: The Official Movie Novelization - Greg Keyes

 

 

 

 

 

 

THE END OF EARTH WILL NOT BE THE END OF US

From acclaimed filmmaker Christopher Nolan (The Dark Knight Triology, Inception), this is the chronicle of a group of explorers who make use of a newly discovered wormhole to surpass the limitations on human space travel and conquer the vast distances involved in an interstellar voyage. At stake are the fate of a planet... Earth... and the future of the human race.

 

 

 

 

 

This book was very underwhelming in comparison to the movie which I really loved.

While I usually like reading books based on films / film adaptions to see the difference between the movie and the book it just can't compare this time around.

The book doesn't compare to the greatness of the film, the book doesn't depict Coopers personality as well as Matthew portrayed it. Which is expected but still I favor the film to the book this time around.

 

Greg Keyes

 

 

 

 

 

 

 

 
Krissys Bookshelf Reviews has a QR code for your phone!

 

Krissy's Bookshelf Reviews purchased a print copy. All thoughts, comments and ratings are my own.

 

 

Krissy's Bookshelf Reviews purchased a print copy for personal collection.

 

 

If any of Krissy's Bookshelf Reviews has been helpful please stop by to like my post or leave a comment to let me know what you think. I love hearing from followers!

Thank you so much for stopping by!

 

Like Reblog Comment
review 2016-12-06 10:09
Eine Welt modernen Zaubers
Cinder - Marissa Meyer

Ein metallener Fuß, eine metallene Hand, Chips und Drähte unter ihrer Haut – Cinder ist ein Cyborg. Glaubt man der Gesellschaft, ist sie wertlos, weil sie kein richtiger Mensch mehr ist. Ihre Stiefmutter Adri teilt diese Meinung. Jeden Tag lässt sie Cinder spüren, dass die Vormundschaft für sie eine Belastung ist, während sie ihre leiblichen Töchter nach Strich und Faden verwöhnt. Ihr Repertoire neuer Schikanen ist endlos. Dankbar für jede Gelegenheit, Adri zu entkommen, verbringt Cinder den Großteil ihrer Zeit in ihrem kleinen Laden auf dem Markt in Neu-Beijing. Sie nutzt ihr beachtliches Talent als Mechanikerin, um hier etwas Geld zu verdienen. Nie hätte sie angenommen, dass ihr tadelloser Ruf bis in den Palast reichen könnte. Sie fällt fast in Ohnmacht, als eines Tages Kronprinz Kai vor ihr steht und sie bittet, seine beschädigte Androidin zu reparieren. Schon bald könnte aus dem Prinzen der neue Kaiser des Eastern Commonwealth werden, denn sein Vater, Kaiser Rikan, liegt im Sterben, infiziert von der Seuche, die bereits Tausende seiner Untertanen dahinraffte. Cinder nimmt den royalen Auftrag an, unwissend, dass sie damit eine Lawine interstellaren Ausmaßes lostritt. Denn in Cinders verschütteter Vergangenheit liegen Geheimnisse, von denen sie nichts ahnt. Geheimnisse, die nicht nur ihr Leben, sondern auch die Beziehungen zu Luna, dem Königreich des Mondes und somit die Zukunft der gesamten Erde bedrohen. Cinder mag kein richtiger Mensch mehr sein. Aber wertlos ist sie nicht.

 

„Cinder“ ist erfreulicherweise keine schnöde Nacherzählung. Es ist eine gelungene, originelle und überzeugende Variation von „Aschenputtel“, die viele frische Ideen beinhaltet. Zwar bedient sich Marissa Meyer der Grundstruktur des alten Märchens und involviert ein paar Szenen, die definitiv Wiedererkennungswert aufweisen, doch der Reihenauftakt der „Lunar Chronicles“ ist unumstritten eine eigenständige Geschichte. Während „Aschenputtel“ lediglich ein (traumhaftes) Einzelschicksal schildert, weitet Meyer diesen engen Rahmen aus, ohne ihre liebenswerte Protagonistin Cinder aus den Augen zu verlieren. Sie entfaltet ein ganzes Universum um Cinder herum und konstruiert eine Welt, die mich wirklich faszinierte. Das Buch spielt im Jahr 126 der dritten Ära, die mit dem Ende des Vierten Weltkriegs begann. Der dargestellte technische Fortschritt ist glaubhaft; schon heute arbeiten Wissenschaftler fieberhaft an der Entwicklung künstlicher Intelligenz und die medizinischen Erfolge im Bereich der Prothetik lassen darauf hoffen, dass eines Tages niemand mehr mit dem Verlust eines Körperteils leben muss. Androide und Cyborgs sind in der Zukunft dementsprechend durchaus vorstellbar. Ebenso denkbar sind ein Dritter und Vierter Weltkrieg, die die Menschheit zwingen, das globale Zusammenleben sowie die globale politische Struktur neu zu ordnen. Die Konsequenzen dieses verheerenden Krieges zeichnet Marissa Meyer meiner Ansicht nach recht optimistisch. Die Weltbevölkerung lernte aus ihren Fehlern und lebt in Frieden – ein netter Gedanke, den ich zu schätzen wusste, aber leider einfach nicht glauben kann. Vielleicht bin ich zu zynisch. Dennoch beeindruckte mich Meyer, indem sie deutlich herausarbeitete, dass die Erde trotz des allgemeinen Friedens kein utopisches Paradies ist. Cinders Leben ist hart, weil sie als Cyborg ständigen Anfeindungen ausgesetzt ist. Ihre Heimat Neu-Beijing ist rettungslos überfüllt, die Menschen stapeln sich regelrecht übereinander, Armut gedeiht wie ein Krebsgeschwür. Gesellschaft und Wirtschaft sind durch die Seuche, die auch Kaiser Rikan befiel, geschwächt. Die Bedrohung, die von Luna und dessen Königin Levana ausgeht, ist allgegenwärtig, weil die Friedensverhandlungen seit Jahren feststecken und das aggressive Königreich des Mondes die Instabilität der Erde jeder Zeit ausnutzen könnte. Es herrschen längst nicht Friede, Freude, Eierkuchen und genau dieser Aspekt gefiel mir außerordentlich gut. Meyer zeichnet das umfassend realistische Bild einer Welt, die noch immer von Angst und Unsicherheit geprägt ist. Cinders Rolle innerhalb dieser schwierigen globalen Situation empfand ich als überraschend bescheiden. Obwohl sie eindeutig mehr als nur die Mechanikerin von nebenan ist und sich im Verlauf der Handlung herausstellt, dass sie große Verantwortung trägt, rettet sie die Erde nicht innerhalb eines Wimpernschlags im Alleingang. Ich habe nicht damit gerechnet, dass ihre Geschichte mit diesem ersten Band nicht beendet und die Reihe insgesamt grob fortlaufend sein würde. Ich dachte, die Bände seien in sich abgeschlossen und nur minimal miteinander verknüpft. Da lag ich wohl falsch. Meyer verfolgt den Konflikt zwischen Erde und Luna in den Folgebänden weiter und soweit ich weiß, werde ich auch Cinder wiedertreffen. Es sollte auf der Hand liegen, dass ich mir diese Gelegenheit nicht entgehen lassen werde.

 

„Cinder“ war ein von Erfolg gekrönter vorsichtiger Vorstoß in die Kategorie der zeitgenössischen Märchenadaptionen. Es freut mich, dass mich das Buch mitreißen und unterhalten konnte, da ich vor der Lektüre doch recht misstrauisch war. Märchen bedeuten mir sehr viel, weil sie meine Kindheit prägten. Ich assoziiere viele wunderschöne Erinnerungen mit ihnen, die ich keinesfalls beschmutzt sehen möchte. Ich bin Marissa Meyer dankbar, dass sie mit der traditionellen Vorlage von „Aschenputtel“ respektvoll umging und etwas vollkommen Neues daraus konzipierte. Die Mischung kreativer, unverbrauchter Ideen und durchdacht eingesetztem, wohlbekanntem Szenenaufbau erreichte mich mühelos und entwickelte eine eigene Dynamik. Vor meinem inneren Auge entrollte sich eine Welt modernen Zaubers und einnehmender Charaktere, in der ich mich sofort kuschlig wohlfühlte. Ich schiele bereits neugierig auf die Fortsetzung „Scarlet“. Wenn Aschenputtel nun ein cooler Cyborg ist, was macht Marissa Meyer dann wohl erst aus „Rotkäppchen“?

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2016/12/06/marissa-meyer-cinder
Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2016-07-17 14:48
Audio Book Review: Icarus
Icarus (Interstellar Cargo) (Volume 1) - Matt Verish

*This audiobook was provided by the author, narrator, or publisher at no cost in exchange for an unbiased review courtesy of AudiobookBoom dot com, at my request.

2.5 Stars
Kevin Pierce is a new narrator for me. He feels as he's a wonderful pick for Cole's voice. He gives a relaxed voice to Cole's personality we feel in Matt's words. We don't get different tones for each character but Kevin narrates the story with a clear audio and background, seamless in the finished product.

From the beginning Cole seems like a relaxed, laid back kind of pilot. It seems all the others around him are a bit more reserved and professional. Cole's put a lot of work in with the SolEx corporation, of which he doesn't fit into, to bring his family name in good standings and become the captain on their cargo vessel. He's a veteran star-force pilot that's needed to fly this experimental vessel, and he's thrilled for the honor.

It seems like a dream come true, until the ship is hijacked. Cole goes along with what the hijackers as he is outnumbered and not much of a choice. But the people around him all seem to have a nature true to their driven feelings. There comes to be two different end result agendas of the rebels working to hijack the vessel. They have reasons for what they are doing - family or beliefs. But then as we go through the story all the interaction seems to take on a dry humor for me. Cole becomes a part of the uncanny crew as they take on new members.

I think one of my favorite characters was Rig when he joined the crew. He sees a humor in things as he should have died once, and didn't. But his end result could be the same at any moment. Rig tells the crew they are all crazy, on a few occasions. CAIN is a rather interesting character too. CAIN is the AI of the ICV-71 that is evolving in his own knowledge. In the end, CAIN seems to go to an extreme, as computer programs can do.

For almost half of the book we get the story from Cole's POV. Then we switch to the engineer's POV, Lin. Lin is a growing important person in what is done in the first half, leading to the moment when we switch to her POV. Then we shared POV's between Cole and Lin, which gives us two views of the world and events, even when they are separated.

There are scenes that felt to be to long as the characters try to figure out how to get away undetected, but they are sitting still and wasting time trying to figure it out. These moments gave a feel to parts of the book as it's drawn out. I found I wanted more from the characters and plot. Something to drive the characters a little more as we have a background and reasoning drive for them all, for their wants, but it didn't seem to be flushed out to grow the world and more. And I don't understand how the company who created the valuable ICV-71 is not trying to retrieve the vessel, but Terracom (who SolEx is to be "partnered" with on a few deals) is working faster to track their prisoner/debtor that escaped. I know the business relationship between Terracom and SolEx is rather rocky now (with an event caused by this crew), and CAIN disabled the programs and connections so SolEx can't find them, but SolEx doesn't have mercenaries or trackers out looking for ICV-71? Just my crazy thinking. Maybe the next books will have this in it...

Becoming criminals (willingly or not) makes for strange new friends and allies. The crew of ICV-71 becomes an awkward relationship as they all have different motives once they are known around the universe as criminals - some want to clear their name, others want to accomplish personal goals.

I enjoyed listening to this book as it kept the story moving for me.

Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2016-04-26 22:31
Interstellar awesomeness
The Prom Goer's Interstellar Excursion - Chris McCoy

I have been reading some soul wrenching, gut punching books, not that that's a bad thing but I needed a break (with a capital B). To recover a little and laugh a lot, this book was exactly what I needed. It couldn't have been more right for me if a doctor prescribed it or if a tailor darned it especially for me or if an alien came down and declared that it had seen my future and this book was in it. Well that last bit could be true, especially in The Prom Goers Interstellar Excursion's universe. There was a flailing, yet talented, hormonal teenager...Pretty tame stuff...there was a girl next door crush...ultra normal ....BUT.... There were also alien abductions, LOADS of alien types, tech, vices and an overall Otherness that yanked my attention out of introspection and flung it to places I could never have imagined. I dare say that this particular book has a slight air of Hitchhiker's Guide, which happens to be on my list of all time favs, and I don't think I can come up with praise higher than that.

If you hate cliffhangers, instalove or love triangles and want a break from the norm, or Reality as a whole, this book is your ticket out of the left brain and straight into the right. Enjoy!

More posts
Your Dashboard view:
Need help?