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text 2017-11-05 00:31
Question of the Day
Executive Assistant Iris V2 #0 - David Wohl,Ryan Odagawa,Eduardo Francisco,Sunny Gho,Micah Gunnell,Josh Reed,Peter Steigerwald

Is that what I think it is on the cover just below the belt?  Please tell me I am seeing things.

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review 2017-04-07 10:46
FAST der feuchte Traum jeder Leseratte
The Invisible Library - Genevieve Cogman

Ich glaube fest daran, dass Genevieve Cogman, Autorin der Reihe „The Invisible Library“, eine tolle und interessante Person ist. Leider ist ihre Kurzbiografie, die sie auf ihrer Website veröffentlichte, sterbenslangweilig. Da steht lediglich, dass sie für verschiedene Rollenspielprojekte geschrieben hat und aktuell für den englischen National Health Service arbeitet. Gähn. Glücklicherweise interessiert mich das Privatleben von Autor_innen beim Buchkauf nicht. „The Invisible Library“ fiel mir in einer Buchhandlung ins Auge. Oh ja, das kommt durchaus noch vor. Der Klappentext gefiel, das Cover auch – es durfte spontan bei mir einziehen.

 

Irene ist keine Diebin. Nein, sie ist Bibliothekarin. Zugegeben, in ihrem Job muss sie sich hin und wieder als Agentin und Spionin betätigen, aber diese Ausflüge dienen schließlich einem höheren Wohl. Sie infiltriert alternative Welten, lokalisiert wertvolle Bücher und stellt diese unter den Schutz der Unsichtbaren Bibliothek, die zwischen den Welten existiert. Irenes letzter Auftrag verlief erfolgreich, wenn auch turbulent, sodass sie reichlich verwundert ist, sofort auf den nächsten Fall angesetzt zu werden. In Begleitung des neues Rekruten Kai soll sie ein Buch aus einer alternativen Welt bergen, die hochgradig vom Chaos infiziert ist. Doch als Irene und Kai dort eintreffen, ist das Buch verschwunden. Es wurde gestohlen. Mit leeren Händen in die Bibliothek zurückzukehren kommt nicht in Frage, also stürzt sich das Duo kopfüber in die Unterwelt Londons. Zwischen Geheimgesellschaften, übernatürlichen Wesen und handfester Detektivarbeit begegnet ihnen das schmutzigste Geheimnis der Bibliothek – und plötzlich sind ihre Leben und die Realität selbst in Gefahr. Von wegen langweiliges Dasein einer Bibliothekarin.

 

Bücherwürmer lieben Bücher, die von Büchern handeln. Soweit richtig? Okay. Das heißt aber nicht, dass wir wahllos über jeden Roman in Begeisterungsstürme ausbrechen, der Bücher, Bibliotheken oder das Lesen thematisiert. Ich fand „The Invisible Library“ mittelmäßig, obwohl die Idee des Buches bzw. der Reihe selbstverständlich toll ist. Reisen in alternative Welten, eine gigantische Bibliothek, die außerhalb von Zeit und Raum existiert und die berufliche Jagd nach seltenen Büchern. Der feuchte Traum jeder Leseratte. Zumindest einzeln. Die Kombination dieser Komponenten empfand ich als schwierig, unter anderem, weil Genevieve Cogman ihren Ansatz selbst kritisiert.
Die Bibliothekar_innen der Unsichtbaren Bibliothek sichern literarische Werke, um sie zu bewahren. Bin ich die einzige, die diesen Beweggrund für das Entwenden eines Buches aus einem Alternativuniversum irgendwie dünn, egoistisch und verantwortungslos findet? De facto stehlen die Bibliothekar_innen, da gibt es nichts zu beschönigen. Nicht einmal die Protagonistin Irene kann überzeugend rechtfertigen, dass sie in fremde Welten eindringt, um dort einen Diebstahl zu begehen. Direkt darauf angesprochen, stammelt sie eine unzusammenhängende und offenbar auswendig gelernte Antwort, in der meines Erachtens nach leise Kritik seitens der Autorin mitschwingt. Bewahrt die Unsichtbare Bibliothek nur um des Bewahrens willen? Entspricht das nicht der Definition von sinn- und ziellosem Horten? Wie viele Bücher befinden sich in ihren Regalen, die nach der Sicherung nie wieder angefasst wurden? Was passiert, wenn ein Buch gestohlen wird, das für die Zukunft der alternativen Welt bedeutsam ist? Grundsätzlich gefiel es mir, dass Cogman die Ethik der Unsichtbaren Bibliothek in Frage stellt, ich kann allerdings nicht leugnen, dass ich dadurch den Eindruck gewann, dass sie ihrem eigenen Entwurf nicht so recht traute oder nicht zu 100 Prozent von ihm überzeugt war.
Außerdem glaube ich, dass Irene nur einen Bruchteil dessen weiß, was hinter der erhabenen Fassade der Bibliothek vor sich geht. Normalerweise verpflichten sich Bibliothekar_innen für die Ewigkeit. Während ihrer Mission begegnet Irene jedoch ein Aussteiger, jemand, der sich von der Bibliothek abwandte. Die Frage, die sich aufdrängt, ist, warum diese Person ausstieg. Warum verließ er die Bibliothek? Angesichts der Loyalität, Leidenschaft und Hingabe, die scheinbar alle Bibliothekar_innen empfinden, fiel diese Entscheidung garantiert nicht grundlos oder leichthin. Leider hinterfragt Irene seine Motivation nicht, weil sie die Jagd nach dem Buch pausenlos in Atem hält.
„The Invisible Library“ ist äußerst tempo- und actionreich und verströmt eine gute Portion des Charmes einer Detektivgeschichte à la „Sherlock Holmes“. Ich mochte die etwas altmodische Ausstrahlung der Geschichte, hätte mir allerdings gewünscht, dass Cogman sich mit der Atmosphäre des alternativen Londons mehr Mühe gegeben hätte. Ich hatte Schwierigkeiten, mir die Unterschiede zur reellen Stadt vorzustellen, weil mir die Beschreibung der viktorianisch angehauchten Steampunk-Version oberflächlich und skizzenhaft erschien. Insgesamt fand ich das Konzept der Stadt auch etwas unkreativ. Alles schon tausend Mal dagewesen. Wieso nicht eine völlig neue Variante erschaffen?

 

Wenn ihr mit dem Gedanken spielt, „The Invisible Library“ zu lesen, weil euch beispielsweise „Die Seiten der Welt“ von Kai Meyer begeisterte, muss ich euch leider enttäuschen. Dieser Reihenauftakt weist längst nicht das gleiche Maß an liebevoller, inspirierender Konstruktion auf. Ich fand das Buch ganz nett und unterhaltsam, mehr aber auch nicht. Trotz dessen warf die Lektüre so viele Fragen auf, dass ich beschlossen habe, dem Nachfolger „The Masked City“ eine Chance zu geben. Ich bin neugierig. Ich möchte wissen, ob Genevieve Cogman die Kritik an der Ethik der Unsichtbaren Bibliothek weiterverfolgt und Irene weitere Geheimnisse aufdecken lässt, die ihre Ergebenheit auf die Probe stellen. Vielleicht braucht die Reihe einfach ein wenig Anlauf, bis sie richtig in Fahrt kommt.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2017/04/07/genevieve-cogman-the-invisible-library
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review 2017-01-26 06:57
Good Story and Characters
She Wolf - Sheri Lewis Wohl

Lily was at a spot where there was a paranormal issue that required Lily’s area of expertise. Lily’s handler was Senn. lily was to connect with sheriff Jayne Quarles . Lately Lily has been grumpy and discontent. Lily had been out in the field for years and felt she needed a long vacation and to take some she time for herself. But there was never time for a vacation for hunters. Senn very seldom left the sanctuary of his home in Poland. Every since Senn had returned from his last hunt in Quebec he seemed to isolate himself a little more each year.  Senn was like a father to Lily she would always be there for him as long as she could. Senn was like the only father she had and Lily would always be there for him. The only father Lily had for the last five centuries. At one time Senn at her side and she missed it. There seemed to be a werewolf running crazy and lily was there to stop the werewolf. It was what Lily did what she had been doing for almost three hundred years.  Lily was good at hunting; vampires, gargoyles, witches, warlocks, and werewolves. Especially werewolves as Lily had been bitten a long time ago and herself was a werewolf. Kyle was part of Lily’s team and was a very special type of necromancer and Ava who was a witch. Kyle was in love with Ave but kept it to himself. Kyle raised the dead. Kyle had met Ava on his first mission and right then and there he was a goner for Ava. it was the hunter’s job to fight the creatures of the night that didn’t want to share the world with humans but rather rule the universe and destroy the humans. It was the hunters job to stop them and to keep the peaceful balance between supernaturals and humans. This was Kyle’s first hunt with the legendary Lily Avergne. Everyone in the Jagers knew about Lily. Lily had been a sixteenth century Prussian noblewoman attacked by a werewolf the eve of her wedding Lily had been seventeen. Jayne was gay and had a problem finding someone to love in Colville. Jayne was also the sheriff and having a lot of homicides. Jayne had moved away for awhile and had been a marshall but when her brother lost his battle with cancer she she came back and that had been ten years ago. Her deputy was Sam.The Jagers had contacted Jayne yesterday  and were sending a team to Colville. The Jagers were an open secret in law enforcement but Jayne had avoided their actual presence in any of her investigations until now. Jayne also knew there were things in the world that used to be folk legends and fairy tales and were now understood to be reality. Sam had lived around Colville most of his life except for when he was in college and no animal killed like the corpse they now had and Jayne hated to but Agreed with Sam. Bellona had to get Little Wolf under control or they were going to be in trouble. Bellona had to teach Little wolf better.Bellona was older and far more experienced. The Jagers were a resource when all traditional methods. In law enforcement their status is like that physics, cops didn’t believe but they didn’t disbelieve. When there was nothing else to try the law enforcement called in the Jagers. Lily was also gay and thought was hot. Lily couldn’t remember the last time she went out with a woman, there had been some one night hookups here and there but that was all. Jayne let Lily know she didn’t want Lily  in her town. There were powers above Jayne’s head that wanted Lily and her team there. Then the Medical Examer said that Clayton, Pearl, and Cheryl indicated distinct  signs of an animal attack probably a wolf. Bellona had been alone for centuries and to have someone at her side now was great. Her partners through the years had been few with many years in between . Lily and her team were staying at Jane’s. To prevent fear from spreading . they were going to say Jayne and Lily had met on a dating site and Lily decided to come and actually meet Jayne but her brother Kyle and his wife Ava also came along with Lily. Lily was determined to go where the bodies had been dumped to see what clues her and her team may find so Jayne took them. Jayne knew she needed the help but Jayne didn’t have to like it.   

I really enjoyed this story. I like how Kyle was already in love with Ava but kept it to himself and didn’t pressure her in any way was only happy to be near her. But what Ava and Kyle can do when together is truly magical and is a big asset to the job and humans. I like that Ava could ground Kyle when he's messed up from what ge has seen and heard  with the contact of the murder victims.  I also really liked when Jayne and Lily start to trust each other and Lily lets Jayne see her change into a werewolf to help Jayne believe. This story had a great plot with twists and turns that I really liked. It dragged for me sometimes but I still really enjoyed this story and I loved the characters.and I recommend.

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review 2017-01-17 19:08
She Wolf by Sheri Lewis Wohl
She Wolf - Sheri Lewis Wohl

Jäger/Werewolf Lily Avergne, is a hunter of supernatural creatures that prey on the innocent.  She is assigned to investigate a string of murders in Colville, Washington.  However, local sheriff, Jayne Quarles, is not thrilled to have the assistance of the Jägers. This contemporary PNR is suitable for adult audiences. 

 

SHE WOLF starts out with a Prologue in Danzig, 1588.  It informs us how Lily was transformed into a werewolf and helps explain why she became a hunter.  Then the story switches to present day, in eastern Washington. 

 

Lily is a compelling character.  She is lonely and has lived a long time.  She is noble for trying to defend those that are weaker than her.  I like Jayne.  It is understandable why she feels the way she does throughout the story.  She makes a good companion for Lily.

 

I like Kyle Miller.  He has an interesting talent.  I wouldn’t mind seeing a spin-off of the novel with Kyle and Ava. 

 

The rogues in the story are noteworthy and complex.  They made the story thought-provoking.  The plot was carefully thought out.  I like how events circled around.  It was a good story that had interesting twists.  I did at times find myself occasionally skimming the story to move ahead quicker.  I voluntarily reviewed an advance reader copy of this book.

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review SPOILER ALERT! 2016-04-16 21:19
Es muss wohl an Dir liegen
Es muss wohl an dir liegen - Mhairi McFarlane

Klappenbroschur, Knaur TB 

01.02.2016, 512 S.

ISBN: 978-3-426-51795-6

10,99 € 

 

 

Nach "Wir in drei Worten" und "Vielleicht mag ich dich morgen" kommt endlich der neue Liebesroman der Spiegel-Bestsellerautorin Mhairi McFarlane - romantisch, witzig und unterhaltsam.

 

Wie viele Schmetterlinge passen in einen Bauch? 

 

Mit ihren tizianroten Haaren und ihren Kurven ist Delia vielleicht nicht ganz der Model-Typ, aber dass Paul sie nach zehn Jahren gemeinsamen Glücks mit einer Studentin betrügt, trifft sie ziemlich unvorbereitet. Am Anfang glaubt sie, alles sei ihre Schuld. Doch dann erkennt Delia, dass die zerplatzten Seifenblasen von gestern die Chance auf das Glück von morgen bedeuten: Denn nun kann sie selbst entscheiden, wie sie die bunten Puzzleteile ihres Lebens neu zusammensetzt. Kurzerhand zieht sie zu ihrer besten Freundin Emma nach London und sucht sich einen neuen Job. Alles könnte gut werden. Wäre da nicht Adam, ein Skandalreporter und der härteste Konkurrent ihres neuen Arbeitgebers - denn er bringt die Schmetterlinge in Delias Bauch plötzlich kräftig in Wallung. Und zu allem Übel setzt Paul wieder alle Hebel in Bewegung, um Delia zurückzugewinnen. 

 

Meine Meinung:

 

Ich muss ehrlich zugeben, dass ich bei diesem neuen Werk sehr skeptisch war, da mir Vielleicht mag ich Dich morgen gar nicht gut gefallen hatte. 

 

Das Cover war mir aber gleich aufgefallen, dieses hatte mir sehr gut gefallen und der Klappentext und Titel haben mich auch angesprochen. 

 

Ich bin aber sehr gut in das Buch rein gekommen, der Schreibstil und die Charaktere haben mir diesmal auch sehr gut gefallen. Es hat einfach Spaß gemacht, in diese Geschichte abzutauchen. 

 

Man lernt erst einmal Delia und Paul kennen und leidet gleich mit Delia mit, als sie Paul am 10. Jahrestag den Heiratsantrag macht, der in einem Fiasko endet. Man verfolgt dann Delia´s Neuanfang und mehr möchte ich gar nicht verraten. 

 

Trotz der über 500 Seiten habe ich das Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen und dieser Liebesroman hat mir wirklich sehr gut gefallen. Zum Ende hin gab es einen ganz tollen Liebesbrief (vom wem verrate ich natürlich nicht), der mir sehr gut gefallen hat. 

 

Alles in allem hat dieses Buch mich positiv überrascht. Ich bin froh, dass ich der Autorin nach dem letzten Brief noch eine weitere Chance gegeben habe. Auf jeden Fall kann ich eine klare Kauf- und Leseempfehlung aussprechen. Es ist eine tolle Liebesgeschichte, die sehr originell geschrieben ist. Ich möchte diesem Buch 4-4,5 Sterne geben. 

 

 
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