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review 2016-12-16 12:58
Alles so leicht - Mag Haston
Alles so leicht - Meg Haston,Natalie C. Sousa,Alexandra Ernst
Hallo, mein Name ist Stevie und ich habe einen Plan. Ich hungere mich zu Tode. Denn ich bin Schuld am Tod meines Bruders, ich hab ihn umgebracht darum verdiene ich es nicht zu leben. Ja, das ist mein Plan, auch wenn es mein Vater zu verhindern sucht in dem er mich in ein Therapiezentrum steckt. Ich werde schon eine Lösung finden um mein Vorhaben umzusetzen... 
 

Der Anfang...

Noch siebenundzwanzig Tage bis zur Freiheit, und ich bin gefangen in einem Blechkasten mit grau bezogenen Sitzen und den künstlichen Pina-colada-Gestank eines Wunderbaumes, der am. Rückspiegel baumelt. 
Josh - Verzeihung! Joshua - würde mich vermutlich ein hysterisches Huhn nennen. Manchmal stelle ich mir vor, wie er solche Dinge sagt. Es ist nicht so, dass ich seine Stimme höre oder er mir im Traum erscheint oder irgend so ein Quatsch. Aber wenn ich ganz still bin, kann ich beinahe - nur beinahe - die Worte verstehen.
 

Meine Gedanken zum Buch

Ich wurde auf das Buch aufmerksam weil es bei uns auf der Arbeit als Leseex. bei den Jugendbüchern stand. Einfach weil mir das Cover gleich ins Gesicht sprang. Ich mag solche Buchumschläge die so minimalistisch sind. Die Deutsche Ausgabe des Cover gefällt mir ein kleinen ticken besser, auch wenn es nur minimal vom Original abweicht. Der Titel ist dafür ganz anders. "Alles so leicht" Gefällt mir dieses mal bei weitem besser, irgendwie. Den "Paperweight"kann ich so gar nicht mit der Geschichte in Zusammenhang bringen. Wirklich. Als ich den gelesen habe sah ich so aus
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review 2014-06-23 14:36
Notizen einer Verlorenen - bedrückend und nah

 

Mit eigenen Worten
Als Sarah gefunden wird, ist das Einzige was von ihr übrig geblieben ist, ihr rotes Notizbuch. Darin beschreibt Sie wie es soweit kommen konnte, wie es dazu kommen konnte, dass sie nun zerquetscht unter einem alten Ofen liegt. Sie beschreibt die letzten Tage und Wochen ihres jungen Lebens.

 

Wirkung
Dieses Buch glänzt mit einem, für mich, sehr interessanten Cover. Es sieht so aus, als würde hinter dem Sofa ein Monster lauern und über denjenigen herfällt, der sich darauf setzt. Besonders toll finde ich es jetzt nachdem ich das Buch gelesen habe, weil es in der Geschichte vorkommt. Das Monster sieht aus als wäre es auf Papier gezeichnet, was die Verbindung zu Sarahs Notizbuch herstellt. Eine wirklich gelungene Covergestaltung. Der Titel gefällt mir auch sehr gut, weil es den Kern des Buches trifft.

 

Positives
Der Einstieg in das Buch fiel mir sehr leicht. Das erste und das letzte Kapitel sind im auktorialen Erzähler geschrieben und beschreiben das, was außerhalb von Sarahs Notizbuch passiert. So beginnt das Buch damit, dass jemand Sarah findet und mit ihr, ihr Notizbuch. Die nächsten Kapitel bis kurz vor Ende des Buches liest man in Sarahs Notizbuch und lernt Sarah und ihr Leben näher kennen. Nicht nur dieser gute Aufbau hat mir das Lesen sehr leicht gemacht, sondern auch der flüssige und fesselnde Schreibstil. Ich habe mich gefühlt, als wäre ich eine Freundin von Sarah und würde in ihrem Notizbuch lesen. In Sarahs Notizbuch wurde natürlich der Ich-Erzähler verwendet, sodass ich mich sehr gut in Sarahs Gedankenwelt hineinversetzen konnte. Alle Charaktere sind unheimlich lebendig beschrieben. Mir kam es vor, als wenn ich zB: Marc schon genauso lange kennen würde wie Sarah. Alle anderen Charaktere hat auch Sarah erst im Verlauf des Buches kennengelernt und für Leser ein gut vorstellbares Bild dieser Personen erschaffen. Besonders sympathisch war mir Alex, auch wenn er ziemlich eigen war und irgendwie auch ein bisschen durchgeknallt. Der Verlauf konnte mich mitreißen, die Seiten sind einfach zu verflogen, ohne dass ich es wirklich gemerkt habe. Atemlos habe ich gelesen, was Sarah passiert ist und auch wenn es nicht immer hundert Prozent spannend war, hat es mich doch gefesselt. Die Idee zur Geschichte fand ich sehr besonders, weil ich so etwas in der Art noch nie gelesen habe. Ich denke, dass Selbstmord gerade heutzutage ein sehr verbreitetes und auch wichtiges Thema ist, vor dem man nicht die Augen verschließen sollte. Die Art und Weise, wie es in diesem Buch umgesetzt wurde hat mich schockiert und ich frage mich, ob es wirklich solche "Clubs" gibt. Das Ende war für mich eine runde Sache, die es mir leicht gemacht hat das Buch zu beenden und trotzdem lässt das Buch mich nicht mehr los.

 

Negatives
Ich habe in diesem Buch keine negativen Aspekte finden können.

 

Zitat
Was mich ebenso erschaudern ließ, war der Gedanke, dass Jens nach meinem eigenen Tod irgendwo im Jenseits auf mich warten könnte. Und das für alle Ewigkeit! Was wenn er alle Geister da oben oder da unten davon überzeugte, wie sehr wir seiner Meinung nach zusammengehörten? Egal wo, selbst der Himmel würde für mich zur Hölle werden, wenn ich Jens in der Endlosigkeit begleiten müsste; mein Geist gefesselt an seinen Geist.

 

Bewertung
Note 1 {sehr gut}
Dieses Buch hat sich die eins wirklich redlich verdient. Von Anfang an konnte mich die Geschichte in seinem Bann ziehen und meine Erwartungen wurden eindeutig übertroffen. Selten habe ich ein so bedrückendes Gefühl beim Lesen gehabt. Ich hatte wirklich Angst um Sarah, auch wenn von Anfang an klar war, dass sie tot ist. Ich muss sagen diese Rezension fiel mir sehr schwer, weil es tatsächlich ein besonderes Buch ist. Ich hätte nicht gedacht, dass ich so fesselt werde.
 Ich finde alle sollten dieses Buch lesen, um sich einmal mit dem Thema Selbstmord auseinander zusetzen, in welcher Form auch immer. Es regt zum Nachdenken an.

Source: www.lottasbuecher.de/2014/06/heike-vullriede-notizen-einer-verlorenen.html
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text 2013-08-26 12:30
30-Day-Book-Challenge - Day 26: A book that changed your opinion about something
Ich möchte jetzt schließen : Briefe vor dem Freitod - Udo Grashoff

30-Day-Book-Challenge - Day 26: A book that changed your opinion about something

 

Ein Buch, das meine Meinung über etwas änderte? Tja, ich las die Frage und mir war schon klar, was ich antworten werde. Ich habe vor Jahren mal ein Buch gekauft, in dem es um das heikle Thema des Suizids ging und genau davon möchte ich heute berichten.

Ich möchte jetzt schließen  - Briefe vor dem Freitod von Udo Grashoff herausgegeben hat mir einen Einblick in die Gemütslage von Menschen geben können, die sich in für sie so ausweglosen Situationen befanden, dass ihnen nur die Entscheidung zum Suizid blieb. Es ist ein Buch, das ich nicht am Stück lesen konnte, da immer die einzelnen Brief abgedruckt sind und daneben dann einige Angaben zu den Umständen des Todes, wenn sie vorhanden waren. Wirklich erschütternd, aber dabei nicht sensationslüstern oder dergleichen. Einfach das letzte Statement einiger Menschen und die Umstände, die dazu führten. Viele der Briefe stammen von Bürgern der ehemaligen DDR.

 

Kein Buch für jedermann und sicherlich auch nichts, was einfach "runtergelesen" wird, aber für mich sehr interessant und Horizont erweiternd!  

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review 2013-05-18 16:49
Ein Internat, ein Mädchen und tragische Ereignisse
The Moth Diaries - Die Sehnsucht der Falter - Rachel Klein

Ich bin Rebecca, bin 46, verheiratet und habe 2 Kinder. Eigentlich nichts besonderes. Doch meine Vergangenheit holt mich grade ein. Mein Psychiater, von früher, hat mich gebeten mein Tagebuch, welches ich mit 16 im Internat geschrieben habe, zu veröffentlichen, es als Buch raus zu bringen um anderen Mut zu machen, zu zeigen, das man wieder ganz genesen werden kann. Ich bin jedoch unsicher und will das ganze Teil noch mal lesen. Will ich das es die ganze Welt erfährt was im vorletzten Schuhljahr im Internat passiert ist? Oder anders, wen interessiert es überhaupt? Egal... ich werde noch mal abtauchen in die Zeit als ich 16 war, wo die Welt eigentlich soweit noch in Ordnung war. Gut, ich hatte damals kurz zu vor meinen Vater verloren. Aber das hab ich soweit verkraftet... 

 
Das letzte Jahr allerdings verlief ganz anders als das Lucy, meine beste Freundin, und ich es uns vorgestellt haben... 
 
Es passierten eigenartige, unerklärliche Dinge...
 
Erster Satz: 

 

Als Dr. Karl Wolff vorschlug, ich solle das Tagebuch veröffentlichen, das ich während meines vorletzten Schuljahres im Internat geführt habe, glaubte ich zunächst, ich hätte mich verhört.



Ich hab jetzt das Buch etwas sacken lassen, aber ich weiss noch immer nicht genau, was ich davon halten soll. Mit anderen Worten, ich kann nicht sagen das es schlecht ist, aber eben auch nicht das es gut ist. Ich kann aber sagen, es ist nicht mein Fall. 
 
Aber mal erst von vorne an. 
 
Sicher sprang mir als erstes das Cover in die Augen, doch das alleine wars nicht, was mich dazu bewog das Buch zu kaufen, sondern die Kurzbeschreibung auf der Buchrückseite. Die übrigens echt Kurz ist, aber wie sagt man so schön? In der Kürze liegt wie Würze. Ja, wenn die stimmen würde. Denn während ich das Buch gelesen habe fragte ich mich je länger je mehr, wann passiert da endlich was? Wann kommt die Stelle an dem das besagte Drama, laut Kurzbeschreibung, passiert? Der Sprung vom Dach, einer Mitschülerin? Das kann ich euch sagen, man muss die Hälfte lesen. Und bis dahin zieht sich die Geschichte, und zieht sich. 
 
Der Schreibstil ist einfach, dennoch vermag er die total düstere Atmosphäre ein zufangen. Alles erscheint trist, dunkel und unsympathisch. Das Tagebuch / die Geschichte wurde ca. Anfang der 80er Jahre geschrieben / festgehalten. Das Internat jedoch ist eine alte Residenz. Mit düsteren Gängen, alten Bäder und so weiter. Man bekommt eigentlich ein gutes Gefühl wie es dort ist. Auch schafft es die Autorin den Personen etwas Leben ein zu hauchen. Sie nicht ganz so langweilig dastehen zu lassen. Und wie gesagt, das ganze ist in Tagebuchsform gehalten. Von Stichwortartigen Einträgen bis, doch sehr komplexe Gedankengänge, ist alles mit dabei.  Es hält vor allem fest was für Gedanken sich Rebecca gemacht hat. Über die Schüler, die Lehrer, ihre beste Freundin, aber vor allem auch über sich selber. Auch wenn sie Geschehnisse festhält, sind die relativ kurz und distanziert gehalten, dafür werden diese wieder von ihren Gedanken dazu geprägt. Für mich ist das Buch eher ein Gedankenprotokoll als ein Tagebuch. So empfand ich es auf alle Fälle Empfunden.


Rebecca ist 16 als ihr Vater, ein Dichter, sich das Leben nimmt. Von daher ist es nicht verwunderlich das ihr die Literatur sehr nahe ist und sie im Mädcheninternat die Literaturkurse belegt und auch gerne über diese Bücher und Autoren spricht. Von der Mutter abgeschoben, weil sie sie nicht ertragen kann, ist es für Rebecca schon schwer, doch als Jüdin hat sie es doppelt schwer, denn die werden, auch von den Lehrern am liebsten gemieden. Diese 3 Dinge belasten sie schwer, auch wenn sie es am Anfang gar nicht mit bekommt. Doch sie hat ja noch ihre beste Freundin Lucy, sie und die Bücher geben ihr den Halt den sie braucht, doch auch diese sollte ihr schon bald genommen werden, so das sie auch den restlichen Halt verliert...

An dem alleine lag es nicht, das ich mit dem Buch nichts anfangen konnte. Es war auch der Schluss, der zwar einige Fragen beantwortet hat, aber gleichzeitig mehrere unbeantwortet liess. Und für mich war der abrupte Schluss sehr unbefriedigend. Dann, wenn es eigentlich endlich spannend werden könnte hört es einfach auf. Das "Tagebuch" ist fertig und wir bekommen die Gedanken von Rebecca zu lesen, jetzt 46,  wie sie jetzt zu dem Tagebuch jetzt steht, 30 Jahre nach diesem psychotischen Schub. Wenn es dann einer war. Und auch diese knapp 5 Seiten sind alles andere als Aufschlussreich. Schade!

Wir sind wohl fast alle etwas Voyeurstisch veranlagt und würden gerne mal wo Mäuschen spielen oder in fremden Tagebücher schmöckern, in der Hoffnung mehr über die Gefühle, die Gedanken und Geheimnisse von anderen zu erfahren. Ich denke, von daher lesen wir auch gerne Biografien. Doch diese Geschichte lässt uns, oder besser mich völlig verwirrt, irritiert und mit offenen Fragen zurück. Klar, wir erfahren auch mehr über die Person aber mehr ihre verrückten, irren und kranken Gedanken.

... eine schreckliche Wahrheit kommt ans Licht - steht sie in Rebeccas Tagebuch? (Klappentext)



Nein, weder noch! Wer also auf total offenen Enden und mit vielen Fragen am Ende klar kommt, der kann das Buch gerne lesen, aber allen anderen kann ich es nun wirklich nicht empfehlen denn man sitzt da, mit dem Buch in der Hand und ist... enttäuscht. 

Dennoch gibt es eine Lieblingsstelle in diesem Buch welche ich euch nicht vorenthalten will.

Nur bin ich nicht davon überzeugt, dass jeder Morgen ein neuer Anfang ist wie der erste Morgen im Garten Enden.  Diese Unschuld habe ich verloren. An ihre Stelle ist die Erinnerung getreten.

S. 254
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review 2013-04-23 12:09
Wenn ein Anruf dein ganzes Leben verändert
Mutterfeuer: Handyroman - Heike Fröhling

Ich bin Helena, bin Studentin, und soweit ganz zufrieden. Ich hab nen lieben Freund, liebe Eltern und alles ist gut. Tja, bis ich eines Nachts einen anonymen Anruf bekommen habe. Gut, so anonym war er nicht, den der Mann am anderen Ende der Leitung meinte er sei mein Grossvater, mein leiblicher Grossvater?!? Wass heisst hier leiblich? Hallo, der Typ muss mich verwechseln, aber der bleibt hartnäckig und ruft immer und immer wieder an! Was soll ich tun? Ich frag mal meine Eltern, die wissen schon was ich da machen sollte... Oder? Ja, das wissen sie, doch ist es nicht das womit ich gerechnet habe, sie eröffnen mir nach mehrmaligem Nachfragen das ich adoptiert bin... Mein Leben, so wie ich es kenne bricht auseinander. Ich muss wissen was mit meiner leiblichen Mutter geschehen ist...

 
Erster Satz: 

 

"Bin ich mit Helena Fries verbunden?"



Hm... was soll ich sagen. Ersten zum Titel, der passt mir bis zum Schluss nicht wirklich. Gut, man kann sich denken was die Autorin dachte als sie sich für ihn entschieden hat, aber ich find ihn dann doch etwas unglücklich gewählt. Vor allem die Zusammenstellung ist irgend wie eigenartig. Das Cover find ich ok aber halt wirklch nichts besonderes. Vielleicht wär ein blankes Cover besser gewesen?

Zum Schreibstiel kann ich nur sagen das er speziell ist. Gut, man muss bedenken das es ein "Handyroman" ist, somit sind die Kurzenabschnitte und manchmal schon fast Memoartigen Sätze. Die Geschichte ist in der Gegenwarts- und Ich-Form geschrieben. Welches einem sicher hilft sich besser mit der Protagonistin zu identifizieren. Zudem bekommt man einen sehr guten Eindruck von der Situation und man ist ziemlich schnell genau so gehetzt wie Helena. Die Autorin hat diese Art der Schreibkunst echt hervorragend im Griff.

Warum dann nur 3 Herzen? Die Geschichte beschreibt einfach einen Ausschnitt von ein paar wenigen Tagen. Weder bekommt man nichts zum vergangenen Leben von Helena geliefert noch wird die Geschichte noch weiter geführt, es geht schlicht um die Suche nach der Wahrheit, woher Helena kommt, wer ihre Mutter war und vor allem was mit ihr passiert ist.

Während des Buches hab ich immer wieder mal nach Luft schnappen müssen. Helena wirkte auf mich schon fast paranoied, ich denke man hätte das Ganze auch etwas anders aufziehen können. Mit ihrer Art kam ich schlecht klar. Für mich wahren ihre Empfindungen und Handlungen total übertrieben. Nicht das ich kein Verständnis für ihre Lage hätte, ich mein wie würde ich reagierten wenn mir verheimlicht wurde das ich adoptiert wurde,  aber sich gleich so, ja schon fast manisch, zu benehmen? Ich weiss nicht, etwas unglaubwürdig.

Dann wär da noch Tobi, ihr Freund. Ein sehr sympathischer und vor allem fürsorglicher und verständnisvoller Typ. Und ihre Eltern, hm... da hat die Autorin tief in die Klischeeschublade gegriffen. Eltern die den "richtigen" Moment "verpassen" um ihrer Tochter zu sagen das sie in Wirklichkeit adoptiert ist. Der Vater hat die Hosen an und die Mutter kuscht, welche bei Stress immer leicht Kopfschmerzen bekommt. Selbstschutz?

Alles in allem fand ich die Geschichte also ok, aber auch nicht mehr. Man hätte vielleicht doch ein paar Seiten mehr daraus machen können.

Ein "Handy"roman für Unterwegs, der einem sicher die fahrt zur Arbeit, Uni oder Schule verkürzt.
 
 
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