logo
Wrong email address or username
Wrong email address or username
Incorrect verification code
back to top
Search tags: Anorexia
Load new posts () and activity
Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2016-06-14 09:30
A Dying Wish- 4.5 stars...
In the Hope of Memories - Olivia Rivers

Hope is terminally ill. When she dies, she wants her friends, Kali- who cuts/self-mutilates & is also battling anorexia; Aiden-who suffers from Obsessive Compulsive Disorder & severe anxiety; Erik- who has LHON disease which is causing him to go blind very rapidly; & Sam- who was born with a gender disorder and was also in a bombing so is permanently disabled & in a wheelchair; to do one last thing in her honor- complete a scavenger hunt. The hunt Hope designed though is more then just a fun adventure, she wants her friends to not only befriend each other, but to come to terms with their own individual issues, turn their lives around and use the time they have left to do something good with their lives. As the group sets out to honor Hope's dying wish, they learn that there is a lot more to life then they originally thought. 

 

Needless to say, this is a very heavy story! The author tackled a multitude of issues and she did it very well. The character development was also very complex but it was spot on and as realistic as you can get. I also think the cover is just gorgeous! The colors are so pretty.

 

The only thing I really didn't care for was the excessive back & forth bickering and name calling, especially at the beginning. I understand what the author was trying to do and a little bit of teenage drama would have been okay but I think it went so far overboard that it made the bickering feel forced and unnatural. Other than that though, it was a fantastic story and I think it brings awareness to some serious issues that aren't always talked about but need to be. 

 

*I received this ARC from NetGalley & Red Sparrow Press in exchange for an honest review. Thank you!

 

Reviews Published 80%  Challenge Participant

Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2016-05-04 00:21
Hunger - Jackie Kessler

I just wanted to make a quick blurb about how important I think this book is. 
The story is about an anorexic teenager named Lisabeth who, on the brink of suicide, is interrupted by Death and summoned to be Famine, of Four Horsemen fame. Kessler has written an empathetic and authentic portrait of the psyche of those suffering from anorexia. She also addresses the mistakes that friends and family members can make while trying to help people like Lisabeth, and she accomplishes both of these difficult tasks without coming off as preachy or sappy. While Kessler doesn't shy away from harsh descriptions of starvation and bulimia, Lisabeth has a dark sense of humor and a witty sort of nihilism about her, which lessens the "emotional porn factor", as I call overly weepy and dramatic fiction (thanks, Russell Brand). By the time I finished, I was certain that this is a book every teenager should read.
What makes this book stand out to me is the interpretation of the Four Horsemen

(extremely original) and especially the ending (don't worry, no spoilers here). I'll admit I was at first wary of potential worn-out Christian tropes and a rushed and unrealistic ending. There was absolutely no need- the ending was excellent, and if there's any religious sort of undertone at all in this book, it is definitely Buddhist. 
Overall, a beautiful and important piece of YA fiction in the vein of It's Kind Of A Funny Story that deserves much more attention. 

 

xoLuna

 

 

From the back of the book: 

     "Thou art the Black Rider. Go thee out unto the world."
     Lisabeth Lewis has a black steed, a set of scales, and a new job: she’s been appointed Famine. How will an anorexic seventeen-year-old girl from the suburbs fare as one of the Four Horsemen of the Apocalypse?
     Traveling the world on her steed gives Lisa freedom from her troubles at home—her constant battle with hunger, and her struggle to hide it from the people who care about her. But being Famine forces her to go places where hunger is a painful part of everyday life, and to face the horrifying effects of her phenomenal power. Can Lisa find a way to harness that power—and the courage to fight her own inner demons?
     A wildly original approach to the issue of eating disorders, Hunger is about the struggle to find balance in a world of extremes, and uses fantastic tropes to explore a difficult topic that touches the lives of many teens.
Like Reblog Comment
review 2015-12-23 09:12
Die Tränen flossen in Strömen
Was fehlt, wenn ich verschwunden bin - Lilly Lindner

Lilly Lindner wurde berühmt durch die Veröffentlichung ihrer Biografie „Splitterfasernackt“ im Jahre 2011. Zugegebenermaßen ist dieses Buch an mir völlig vorbeigegangen. Der Name Lilly Lindner schob sich erst in mein Bewusstsein, als ihr neuster Roman „Was fehlt, wenn ich verschwunden bin“ durch die Blogs tingelte und in höchsten Tönen gelobt wurde. Die Begeisterung der Blogger_innen war so groß, dass ich entschied, es lesen zu wollen, obwohl ich Bücher zum Thema psychische Erkrankungen mittlerweile eher meide. Was mich überzeugte, war, dass es sich bei diesem Buch um einen Briefroman handelt und Lindner die Perspektive einer Angehörigen einnimmt.

 

Für die 9-jährige Phoebe ist ihre große Schwester das Zentrum ihrer Welt. Niemand versteht sie so wie April. Doch nun ist April fort. Ihre Eltern haben sie in eine Klinik gebracht, weil sie krank ist. Phoebe versteht nicht, was Magersucht eigentlich bedeutet, aber sie spürt sehr genau, dass die Krankheit ihre Familie zerreißt. Allein mit Millionen Fragen tut sie das einzige, das ihr einfällt, um mit der Sehnsucht nach ihrer Schwester fertig zu werden: sie schreibt April Briefe. Obwohl sie niemals eine Antwort erhält, schickt sie fast täglich Worte hinaus in die Stille. Denn nur die Worte ermöglichen es Phoebe, die Leere, die April hinterlassen hat, einen kurzen Moment zu ertragen.

 

„Was fehlt, wenn ich verschwunden bin“ ist das emotionalste Buch, das ich 2015 gelesen habe. Lilly Lindner ist eine beeindruckend talentierte Schriftstellerin, die eine extreme Nähe zu ihren Figuren erzeugt und auf diese Weise eine starke emotionale Resonanz provoziert. Ich konnte gar nicht verhindern, dass die Tränen in Strömen flossen. Es tat einfach so weh, diese Briefe zu lesen. Die Geschichte der beiden Schwestern hat mir wieder und wieder das Herz gebrochen. Ich wusste bereits vorher, dass Lindner nicht nur Phoebe eine Stimme verleiht, sondern auch April, doch darauf, wie intensiv ihre Verbindung ist und wie sehr sie einander in ihrer dysfunktionalen Familie brauchen, war ich nicht vorbereitet. Die beiden Mädchen sind hochintelligent und zutiefst missverstanden. Ihre Eltern sind von ihrer Intelligenz so eingeschüchtert, dass sie sie wie eine Krankheit behandeln. Sie sind überfordert und beschneiden die Kreativität ihrer Töchter, statt Phoebe und April angemessen zu fördern. Sie erwarten von ihnen, dass sie sich wie „normale“ Kinder verhalten. April ist unter dem Druck, ihren Erwartungen gerecht werden zu müssen, zerbrochen. Ihre Magersucht ist ein verzweifelter, stummer Hilferuf, den ihre Eltern sich meiner Meinung nach schlicht weigern zu sehen. Sie interessieren sich nicht dafür, warum April nicht isst und verschwenden ihre Zeit lieber mit fruchtlosen Anschuldigungen. Dabei ist ihre Art, April zu behandeln, nur ein Ausdruck ihrer eigenen Hilflosigkeit und Ohnmacht. Sie wissen nicht, wie sie auf ihre Tochter eingehen sollen und reagieren deshalb mit Wut. Sie stellen die falschen Fragen – wie könnte April ihnen einleuchtende Antworten geben? Phoebe ist die einzige, die April erreicht, doch Phoebe ist ein Kind. Weder ist es ihre Aufgabe, April zu retten, noch ist sie stark genug, das volle Gewicht von Aprils Traurigkeit zu tragen.
„Was fehlt, wenn ich verschwunden bin“ ist ein großartiges Buch, das mich emotional sehr mitgenommen hat, alle Dämme in mir brach und definitiv eine hohe Wertung verdient. Dennoch bin ich froh, dass zwischen dem Lesen und dieser Rezension etwa zwei Wochen lagen, in denen ich Zeit und den nötigen Abstand erhielt, diese gefühlvolle Geschichte objektiv zu betrachten. Je länger ich das Buch gedanklich sezierte, desto deutlicher wurde, dass mich aller Betroffenheit zum Trotz irgendetwas störte. Ich musste tief in mich gehen, um herauszufinden, über welche Kante ich immer wieder stolperte. Mein Problem mit „Was fehlt, wenn ich verschwunden bin“ ist folgendes: ich sollte heulen. Ich hatte keine andere Wahl, als Mitleid mit Phoebe und April zu haben und Wut für ihre Eltern zu empfinden. Ich fühle mich von Lilly Lindner emotional manipuliert. Das Buch drückt absichtlich und wenig subtil auf die Tränendrüse. Es gestand mir sehr wenig Raum für eigene Gedanken und Gefühle zu; stattdessen habe ich vermutlich genau und ausschließlich das empfunden, was Lilly Linder von mir erwartete. Ich fühlte mich seelisch in eine Ecke gedrängt, als würde mich Lindner zwingen, so und nicht anders zu empfinden. Meines Erachtens nach hat sie deswegen auch darauf verzichtet, die hässliche, psychische Fratze der Anorexia nervosa zu zeigen. All der Zorn und die Zerrissenheit, die ich von einem magersüchtigen Teenager erwarten würde, fehlen April. Da ist kein Selbsthass, kein Selbstekel, keine einzige Empfindung, die für Leser_innen potentiell unverständlich sein könnten, sodass die Sympathie für sie ungetrübt bleibt. Ich verstehe zwar, warum es Lindner wichtig war, dass April in einem positiven Licht erscheint, doch ich fand das Bild des armen, missverstandenen, lieben Mädchens ohne Fehl und Tadel etwas einseitig und nicht völlig glaubhaft.

 

„Was fehlt, wenn ich verschwunden bin“ habe ich auf verschiedenen Ebenen meines Ichs unterschiedlich wahrgenommen. Emotional war dieses Buch ungeheuer verstörend; intellektuell fielen mir ein paar kleine Makel auf. Trotz dessen ist es für mich nicht im Geringsten schwierig, eine Bewertung festzulegen, denn die Gefühlsebene ist der objektiven, analytischen Ebene gegenüber immer dominant. Wenn mich ein Buch so zum Weinen bringt wie dieses, muss sich das einfach in der Anzahl der Sterne niederschlagen.
Solltet ihr mit dem Gedanken spielen, „Was fehlt, wenn ich verschwunden bin“ zu lesen, muss euch klar sein, dass das kein Spaziergang wird. Es wird weh tun. Es wird euch aber auch eine Krankheit näherbringen, die bis heute stigmatisiert und tabuisiert wird.
Ich für meinen Teil nehme aus diesem Buch vor allem eines mit: tiefe Dankbarkeit für meine wundervolle, unterstützende Familie.

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2015/12/23/lilly-linder-was-fehlt-wenn-ich-verschwunden-bin
Like Reblog Comment
show activity (+)
review 2015-07-20 13:06
Believarexic - J.J. Johnson

“Do I want to die from the inside out or the outside in?” - Laurie Halse Anderson, Wintergirls

fifteen-year old Jennifer Johnson reaches out to her family for help. she knows she has an eating disorder but her parents refuse to believe her until a pre-admission screening interview with the Director of the Eating Disorders Unit at Samuel Tuke Center, Syracuse, New York confirms her condition. Jennifer has bulimarexia, a combination of bulimia and anorexia. from November 21, 1988 to January 27, 1989, Jennifer goes through an intensive and oftentimes embarrassing process of individual, family and group therapies, supervised weigh-ins and medication, proscribed classes for wellness, nutrition, body image and to top it all - eating and drinking everything served to her.

forget that it is cliche but the truth is always strangest than the best fiction a creative mind could conjure. Believarexic is a testament to that. it was written as a response to a promise made by the author when she was undergoing treatment - a promise she vowed to fulfill to her teenage self and which she did years later.

Jennifer's story may be shocking, informative, an eye-opener, heart-breaking, etc. to most of us but it is also a manifesto of personal victory. without her conscious decision to seek help and stick to the treatment, Jennifer would have ended up a statistic like so many others we read or hear about.

after reading this autobiographical novel, i  agree with  author J.J. Johnson that there is more to living other than obsessing over food, one's image and weight. it is my hope that Believarexic reaches a lot of people - young and old. i pray that it inspires as well not only those with eating disorders to take that crucial first step to recovery but also any individual who needs help (or who knows someone who does) and who wants to live a better, healthier and more fulfilling existence.


*Believarexic ships on October 1, 2015 at Amazon. those interested can read J.J. Johnson's actual journal from her hospitalization on her website www.believarexic.com

**received a copy for review via Edelweiss

Source: aobibliosphere.blogspot.com/2015/07/review-believarexic-by-jj-johnson.html
Like Reblog Comment
show activity (+)
text 2015-06-30 05:50
Believarexic - J.J. Johnson

*book ships on October 1, 2015. galley is available for review at Edelweiss

 

summary:

 

Jennifer has to force her family to realize that she needs treatment for her eating disorder. But her experience in an eating disorder treatment unit isn't quite what she expected.


In 1988, when she was fifteen, JJ Johnson was hospitalized for treatment of bulimarexia, a combination of bulimia and anorexia. During her ten-week stay, JJ had to eat everything on her tray, and took classes like “Assertiveness Training,” “Depression Management,” and “Body Image Workshop.” She gained weight, but her path toward health was a constant struggle. In her heart, JJ knew—she knew—that she would be a happy, healthy adult one day. But how? Instead of a clear path, there was a black abyss. She needed a guide, a mentor, someone who knew her inside and out. So, one morning, just before weigh-in, JJ closed her eyes and made a deal with herself: I promise myself that when I’m grown up, and happy, I will come back here, to these months. Healthy me will guide bulimarexic me through this. This book is that promise, kept.

 

about the author:

 

J.J. Johnson graduated from Binghamton University and worked as an internship coordinator for programs such as The Learning Web and Youth Advocacy. She earned a Master of Education from Harvard University, with a concentration in Adolescent Risk and Prevention.

Source: edelweiss.abovethetreeline.com
More posts
Your Dashboard view:
Need help?