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review 2017-03-06 23:52
Echt easy, Frau Freitag! - Frau Freitag

Vor ein paar Jahren (vor Goodreads) hab ich das erste Buch (Chill mal, Frau Freitag) von Frau Freitag gelesen und fand es einfach nur urkomisch!!!

Dieses Buch kam da nicht so ganz ran. Hier gab es ein paar Kapitel deren Sinn mir nicht ganz klar war bzw. die meinen Humor nicht trafen / nur ankratzten.

Trotzdem ist es Alles in Allem ein schön kurzweiliges Buch, das sich wunderbar fürs Wartezimmer oder öffentliche Verkehrsmittel macht, da die Kapitel nur 1-2 Seiten betragen und es kein allzu tiefgründiger Stoff ist.

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review 2016-01-13 10:47
Ich bin verliebt
Beautiful Creatures - Margaret Stohl,Kami Garcia

Um „Beautiful Creatures“ bin ich ewig herumgeschlichen, bevor ich es endlich gekauft habe. YA Urban Fantasy bedeutet für mich immer ein recht hohes Risiko, wegen des Schnulzen-Faktors. Die Entscheidung für „Beautiful Creatures“ fiel dank Yvo – sie hat es gelesen und geliebt. Da sie einen recht anspruchsvollen Geschmack hat, war ich gewillt, ihr zu vertrauen und habe mich direkt für das hübsche Box-Set mit allen Bänden der „Caster Chronicles“ entschieden. Nichtsdestoweniger hielt ich meine Erwartungen im Zaum, denn ich wollte nicht enttäuscht werden.

 

Ethan Wate kann es kaum erwarten, seine Heimat, die Südstaaten-Kleinstadt Gatlin in South Carolina, zu verlassen. Er möchte die Welt sehen, will raus aus dem kleinen Kaff, in dem sich niemals etwas ändert. Drei Jahre und sein Schulabschluss trennen ihn noch von der Freiheit. Als Ethan am ersten Tag des neuen Schuljahres erfährt, dass die Stonewall Jackson High eine neue Schülerin hat, kommt er fast um vor Neugierde. Schließlich handelt es sich um die Nichte von Old Man Ravenwood, dem stadtbekannten Einsiedler und Sonderling. Auf den Anblick von Lena Duchannes war er jedoch nicht vorbereitet. Seit Wochen träumt Ethan Nacht für Nacht von einem fremden Mädchen – ein Blick in Lenas Gesicht genügt und ihm ist klar, dass sie das mysteriöse Mädchen seiner sehr realen Träume ist. Er fühlt sich unwiderstehlich von ihr angezogen. Fest entschlossen, herauszufinden, was sie verbindet, stürzt Ethan in eine Welt voller Geheimnisse, Magie, Licht und Dunkelheit und muss lernen, dass sich hinter der Südstaatenidylle Gatlins weit mehr verbirgt, als er je für möglich gehalten hätte…

 

Ich bin verliebt. „Beautiful Creatures“ hat mir unheimlich viel Spaß bereitet. Ich hätte nie gedacht, dass mich dieser Reihenauftakt so überzeugt. Das Buch ist charmant wie die Südstaaten selbst, mit einer reichen Geschichte und einem ganz besonderen Flair. Meiner Meinung nach kann man es ohne Weiteres zur Southern Gothic zählen, wodurch es für mich leuchtend aus dem Genre der Young Adult Urban Fantasy heraussticht. Kami Garcia und Margaret Stohl bieten ihren Leser_innen eine unwiderstehliche Mischung aus Vertrautem und Neuem, aus Spannung, Magie, Romantik und Witz. Um den Schnulzen-Faktor hätte ich mir nie Sorgen machen müssen, denn ich empfand die Liebesgeschichte zwischen Ethan und Lena als sehr süß, herzergreifend und unaufdringlich. Ich denke, das hat viel damit zu tun, dass es dieses Mal nicht die Perspektive des Mädchens ist, die die Leser_innen einnehmen. Ethan ist Protagonist und Ich-Erzähler seiner eigenen Geschichte, womit die beiden Autorinnen meinem Empfinden nach genau richtiglagen. Die männliche Sichtweise gibt den Ereignissen eine andere, erfrischende Dimension. Ethan hat eine angenehme, erstaunlich gefasste Art und Weise, zu erzählen. Da gibt es kein Gejammer, kein Geheule und keine ewig langen Monologe darüber, dass seine Angebetete perfekt und er selbst ihrer Liebe unwürdig ist. Das bedeutet natürlich nicht, dass er distanziert oder nicht in der Lage wäre, Emotionalität auszudrücken. Er steht zu seinen Gefühlen, schämt sich ihrer nicht, ist aber trotzdem ein pragmatischer junger Mann, der die Dinge anpackt, die getan werden müssen. Mir hat das sehr imponiert. Außerdem fand ich seine Südstaaten-Manieren einfach köstlich und entzückend. Das Leben im Süden der USA folgt speziellen Regeln und Verhaltensnormen; diese Atmosphäre haben Garcia und Stohl hervorragend eingefangen. In Gatlin ist Geschichte heute noch so lebendig wie vor 150 Jahren, obwohl die braven Bürger_innen selbstverständlich nicht ahnen, wie viele Geheimnisse sich in den Stammbäumen ihrer Vorfahren verstecken. Ich kann mir keinen besseren Ort für eine magiegestützte Handlung vorstellen als diese fiktionale Kleinstadt.
Die Darstellung der Magie in „Beautiful Creatures“ ist prinzipiell nicht neu, doch die Autorinnen haben eine Möglichkeit gefunden, Altbekanntem einen frischen Anstrich zu verleihen. Die Welt der Caster bietet äußerst viel Potential; ich habe das Gefühl, dass noch zahlreiche Mysterien aufzudecken sind, die Ethan und Lena herausfordern werden. Ich glaube jedoch fest daran, dass sie gemeinsam alle Hindernisse überwinden werden, denn ihre Beziehung ist außergewöhnlich. Ich habe die beiden so gern begleitet, es war so schön, ihre zarten, jungen Gefühle für einander zu erleben. Ihre Liebe verschiebt Wolken und lässt Sonnenschein dort entstehen, wo er eigentlich nicht hingelangen kann. Ethan und Lena verkörpern einen Wunsch, den wir insgeheim wohl alle hegen: die Sehnsucht nach echter, wahrer Liebe. So dramatisch der Weg, der vor ihnen liegt, auch zu sein scheint und bereits im erste Band war, es hat mich wirklich glücklich gemacht, Zeugin so tiefer Empfindungen zu werden.

 

„Beautiful Creatures“ hat mir viel mehr geboten, als ich erwartet hatte. Ich bin in Ethans und Lenas Geschichte versunken und wollte gar nicht mehr auftauchen, weil mich einfach alles daran verzaubert hat. Liebe und Magie – was braucht es mehr, um einen tollen Young Adult Urban Fantasy – Roman zu schreiben? Kami Garcia und Margaret Stohl haben bewiesen, dass sie definitiv nur diese beiden Zutaten mit viel Herzblut und Kreativität vermischen mussten. Der Auftakt der Reihe „Caster Chronicles“ wirkte nicht ein einziges Mal angestrengt, übertrieben oder kitschig, sondern war meinem Empfinden nach voll und ganz stimmig. Mein Lesevergnügen war enorm und ich kann es kaum abwarten, den nächsten Band zu lesen.
Ich bin fest überzeugt, dass „Beautiful Creatures“ die richtige Lektüre für alle Fans der Young Adult Urban Fantasy ist und glaube darüber hinaus, dass es sogar denjenigen den Glauben an das Genre zurückgibt, die zu viele schlechte Erfahrungen damit machen mussten. Folgt Ethan und Lena nach Gatlin und seht, wie viel Magie diese Südstaaten-Kleinstadt zu bieten hat!

Source: wortmagieblog.wordpress.com/2016/01/13/kami-garcia-margaret-stohl-beautiful-creatures
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review 2015-06-22 19:30
"Das sagt einem keiner, wenn man lebt, aber Engel können echt fies sein."
Echt mieses Timing - Martha Brockenbrough

Tränen lachen oder über das Leben nachdenken? Bei Echt mieses Timing geht beides!

 

Gut, Tränen lachen finde ich etwas übertrieben, aber ich musste ab und zu doch schon mal schmunzeln oder etwas laut auflachen. Und "über das Leben nachdenken" regt das Buch auch an. Doch ich habe das Gefühl, dass es eher für Teenager geeignet ist, die durch das Buch lernen können sich und ihren Körper so zu mögen wie er ist und das es nicht schlimm ist, wenn man über seinen eigenen Schatten springt. Denn auch von der Handlung her war das alles mehr an junge Leser orientiert.

 

Es ließ sich sehr schnell weg lesen, was einerseits dem Schreibstil zu verdanken war und andererseits dem Suchen nach dem roten Faden. (Den ich dann so nach der Hälfte richtig gefunden habe. Woho!) Die Kapitel waren immer abwechselnd aus der Sicht von Jerome, dem Schutzengel (Ich-Perspektive), und Heidi, das Mädchen das Stimmen hört (3.Person-Perspektive). Ich muss gestehen, dass mir die Kapitel von Jerome besser gefallen haben, als die von Heidi. Ich denke, dass es daran lag, weil Jerome etwas frecher und offener war, als Heidi. Dennoch bin ich mit beiden nicht richtig warm geworden. Ich fühlte mich immer wie ein Gast bei der Geschichte, auch, wenn "Jerome" den Leser direkt angesprochen hat.

 

Die Handlung war ein bisschen vorhersehbar, doch hat es mich überrascht, dass es keine wirkliche Liebesgeschichte in dem Buch gab. Es wurde zwar erwähnt, dass sie sich lieben würden, doch das war nie der Mittelpunkt oder kam richtig hervor.
Das Ende ... es hat sich etwas gezogen, meiner Meinung nach, dafür, dass das Buch sich so schnell weg gelesen hat. Und so ganz nebenbei gesagt hat es mir auch nicht gefallen. Ich hätte mir ein anderes gewünscht. Klar, es ist toll, dass Jerome das passiert ist, aber das wirkt alles so unfertig. Heidi wird doch oft an Jerome denken und sie glaubt, dass ... und Jerome ist doch aber ... Das wurmt mich total, dass das Ende von dem Buch so war, wie es war. Ich hätte mir wirklich ein anderes gewünscht :) Aber nun gut ...

 

Das Buch würde ich jungen Lesern ab 12 bis 16/17 Jahren empfehlen. Ältere können es auch lesen, klar, aber ich glaube, dass man ab da doch eigentlich schon mehr seinen Körper so angenommen hat wie er war und weiß, dass man in manchen Situationen anders fluchen sollte, als man es eigentlich macht, ne? :D

Schönes Leseerlebnis, aber mehr als ein "Lese-Snack" für zwischendurch war es nicht.

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review 2015-05-31 15:54
Ein Buch, das seinem Namen alle Ehre macht
Echt - Christoph Scheuring

Albert fotografiert Tag für Tag am Bahnhof – Umarmungen, Trennungen und Tränen. Albert sammelt Abschiede. Denn Abschiede sind Momente für ihn, in denen die Menschen echter und wahrhaftiger sind als jemals sonst. Bis er eines Tages Kati kennen lernt, die aussieht wie ein Engel aber gleichzeitig abgezockt und verletzlich. Und sie ist gebannt von seinen Bildern, besonders von einem ganz bestimmten. Ein Bild, dass sein Lieblingsbild ist, da auf ihm Schmerz und Glück miteinander verschmelzen. Aber Kati ist überzeugt, das Foto ist eine Lüge. Gemeinsam versuchen sie in den Tiefen des Bahnhofes die Wahrheit zu finden.

 

„Es ist nämlich so, dass ich finde, dass es keinen intensiveren Augenblick gibt als einen Abschied. Also, ich meine, so einen Abschied von einem Menschen, der einem alles bedeutet, und wo sich das Herz schon verklemmt, wenn man nur daran denkt, dass er vielleicht irgendwann nicht mehr da ist.“ (S. 13)

 

Meinung

 

Schreibstil

 

Ich konnte mich vom ersten Wort an in das Buch fallen lassen. Echt macht seinem Namen auch im Schreibstil alle Ehre. Denn die Geschichte wird von Albert erzählt, der 16 Jahre alt ist, und genauso ist der Schreibstil. Locker, leicht und in Umgangssprache sowie sich Jugendlich in diesem Alter eben ausdrücken. Es gab wundervolle und einzigartige Beschreibungen und gleichzeitig hat Christoph Scheuring auch eine kühle, harte Sprache verwoben, die die Situation rund um die Straßenkinder am Hamburger Hauptbahnhof nicht verschönert.

 

Geschichte

 

Albert ist 16 Jahre alt und lebt, abgesehen von der Scheidung seiner Eltern, behütet in Hamburg auf. Seine Mutter lebt in einer anderen Stadt und sein Vater ist in seine mathematischen Berechnungen vertieft und nimmt nicht all zu viel Notiz von Albert. Bisher ist das auch gut gegangen und er hatte noch nie Schwierigkeiten. Darüber, dass sein eigenartiges Hobby ihn vielleicht mal in Schwierigkeiten bringt, hatte er auch noch nie nachgedacht.

 

Den Albert fotografiert gerne. Und zwar Abschiede am Hauptbahnhof in Hamburg. Er verbringt Tag für Tag auf den Gleisen und beobachtet wie Menschen, die sich lieben, voneinander Abschied nehmen. Das ganze hält er auf Fotos fest.

 

Eines Tages trifft er dort auf Kati. Schnell kommen die beiden ins Gespräche und er ist vom ersten Moment an von ihr fasziniert und verliebt sich in sie.

 

„Eigentlich war ihr Gesicht wie ein See bei einem Sturm, der voller Wellen war, und dann wurde er plötzlich spiegelglatt, und das Wasser war ganz klar, sodass man bis runter zum Grund sehen konnte, und dort war dann alles algenmäßig überwachsen von Trauer.“ (S. 24)

 

Sie ist auch die erste, der er freiwillig seine Fotos zeigt. Bei seinem Lieblingsfoto reagiert sie jedoch ganz anders, als gedacht. Irgendwie schockiert und erstarrt. Sie ist der festen Überzeugung, dass das Bild eine Lüge ist. Gemeinsam starten sie also, die Wahrheit hinter dem Foto aufzudecken. Dabei verliert sich Albert immer mehr in die Welt der Straßenkinder und drogenabhängigen Jugendlichen am Bahnhof. Kati ist unberechenbar, haut immer wieder ab und er sucht sie jeden Tag, in der Hoffnung sie am Bahnhof wieder zu finden. Sie kommt und geht, wie es ihr passt, verabreden kann man sich mit ihr nicht. Auf der täglichen Suche lernt er Sascha und die anderen der Clique kennen. Bis er beginnt, auch ihr Leben zu dokumentieren. Die Geschichte war echt und real und ging unter die Haut. Die Jugendlichen, Drogenabhängigen und Obdachlosen wurden nicht an den Pranger gestellt, sondern die Geschichte wurde aus ihrer Sicht beleuchtet. Christoph Scheuring urteilt nicht, was er auch nicht muss, denn ich finde, die Geschehnisse und die Charaktere und ihre Erlebnisse und Zustände sprechen für sich. Die Liebe zwischen Albert und Kati webte sich dabei sachte und real ohne jeglichen Kitsch ein.

 

„Ich kann das gar nicht ausdrücken so richtig…dass auf den Fotos alles irgendwie zart ist und auch wieder so brutal hoffnungslos. Und dass das die Wahrheit ist…Deshalb bin ich halt traurig.“ (S. 207)

 

Charaktere

 

Albert war für mich gar nicht unbedingt der Hauptprotagonist. Er erzählt uns zwar die Geschichte, aber es ist nicht unbedingt seine Geschichte. Sein Leben und seine Gefühle und Taten waren eher am Rande quasi der Rahmen der Story. Er war dennoch ein liebenswerter, etwas eigenwilliger aber viel zu naiver Charakter. Was man mit 16 Jahren, wenn man noch keine großen Rückschläge in seinem Leben hatte, durchaus sein darf.

 

Kati war sehr unnahbar und unberechenbar. Ich kann nicht sagen, dass ich sie sehr sympathisch fand. Aber ich konnte auf jeden Fall mitfühlen und mich in sie hineinversetzten. Die Art und Weise, wie sie oft mit Albert umging, war etwas fies. Ich konnte sie und ihr Verhalten aber oft verstehen, weil sie in ihren jungen Jahren extrem viel durchmachen musste. Solche seelischen Narben hinterlassen nunmal ihre Spuren.

 

Beide Charaktere waren also nicht unbedingt Vorbilder oder Sympathieträger aber sie waren ECHT. Authentisch, greifbar, aus dem Leben gegriffen. Auch die Nebencharaktere waren alle ECHT und trotz ihrer eher geringen Rolle sehr wichtig und irgendwie im Vordergrund. Besonders Sascha war sehr gut gezeichnet. Für mich waren Kati und die anderen Straßenkinder die wichtigeren Personen, denn das Buch ist eher eine Geschichte über deren Leben und deren Schicksal. Darüber, dass es Menschen gibt, die nicht behütet aufwachsen können, die keine wirkliche Kindheit haben und viel durchmachen und zum Teil ordentlich in der Scheiße stecken.

 

„Sie schaut mich an, trotzig und verletzt und von unten nach oben und sagte gar nichts, und ich sagte auch nichts, weil ich eben auch keine Antwort hatte auf nichts, und wenn mir überhaupt irgendwas klar war in meinem Leben, dann das: Egal, was passiert, diese Hand lässt du nie wieder  los.“ (S. 255)

 

Fazit

 

Christoph Scheuring hat eine Geschichte erschaffen, die ihrem Namen alle Ehre macht – den sie war ECHT. Eine Geschichte, wie sie das Leben schreibt – hart und ungeschönt. Die Art und Weise, wie sie geschrieben ist, passte perfekt. Die Charaktere waren gut und ECHT gezeichnet und gaben uns Einblicke in das harte Leben der Straßenkinder. Ich muss allerdings einen Punkt abziehen, da das Ende zwar passend aber mir zu abrupt. Als hätte er nicht ganz gewusst, wie die Sache rund um das Foto enden soll, was vermutlich so gewollt war. Ich konnte dadurch aber nicht richtig mit dem Buch und der Geschichte abschließen, als wären ein paar Seiten verloren gegangen.

 

 
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review 2014-02-05 23:00
Taal Is Zeg Maar Echt Mijn Ding
Taal is zeg maar echt mijn ding - Paulien Cornelisse

This book discusses the Dutch language, and mostly what mistakes everybody is apparently making all the time. Some of these are in fact really weird when you stop and think about them, but unfortunately in this book, there is also a lot of things that were put out of proportion in my opinion.

 

Deze leek mij van tevoren heel erg leuk. Ik had al verschillende stukjes gehoord van andere mensen of op televisie en die vond ik wel goed gevonden, dus wilde ik graag het hele boekje lezen.

Helaas vond ik het niet allemaal even goed. Toegegeven, waarschijnlijk is het beter wanneer je niet alles direct achter elkaar leest, zo'n soort boek is het wel. Maar ik merkte dat er gewoon ook vrij veel 'fouten' in stonden die ik wel erg muggenzifterig vond (er is vast ook iets mis met dat woord). Bij tijd en wijlen wel heel erg leuk, soms wat flauw.

 

 

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